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Nr. 01 – LYF Verantwortung*

Inhaltsverzeichnis

Die „6 + 6 NATURGESETZE zu deinem persönlichem Ziel” auf einen Blick

Dies ist Ihre erste Übung.

Lesen Sie sie sorgfältig durch.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Coach unter der WhatsApp-Nummer: +43 (0) 660 7621873

Nr. 01 – Light your Fire der Verantwortung

Verantwortung zu übernehmen bedeutet, eine große Chance zu nutzen. Und ohne Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen, gibt es kein erfolgreiches Engagement in der Gesellschaft. Indem ich mich darin übe, bewusst Verantwortung für mein eigenes Denken zu übernehmen, erkenne ich die kreativen Möglichkeiten in meinem eigenen Bereich und gewinne persönliche Freiheit.

§ 1 – Verantwortung [insgesamt 33 Übungs-Seiten (23 – 56)]

[Seite 23 ]1 VERANTWORTUNG

Verantwortung ist die grundlegende Basis der Sozialkompetenz.

Verantwortung entsteht durch unseren Wissenstand.

Demensprechend ist es essentiell, dass wir uns Kenntnisse und Wissen aneignen, um Verantwortung für uns selbst und andere übernehmen zu können.

Im Unternehmen werden wir gemäß unserer allgemeinen Ausbildung sowie in Bezug auf betriebsinterne Schulungen zur Verantwortung gezogen.

Lehre bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir im Zuge unserer betrieblichen und berufsschulischen Ausbildung zu immer mehr Verantwortung im Betrieb herangezogen werden können.

Das Jugend-Coaching vermittelt darüber hinaus Kenntnisse im Bereich der Sozialkompetenz und Erfolgsprinzipien, die es uns ermöglichen, besser mit uns und unserer Umgebung auszukommen, erfolgreicher zu sein und über ein Repertoire an Möglichkeiten – „Werkzeugen“ – zu verfügen, die es uns ermöglichen, optimal zu agieren, zu regieren und zudem innovativ und proaktiv Entwicklungen im Unternehmensbereich voranzutreiben.

Wir erhalten Kenntnisse, die es uns ermöglichen, die Verantwortung für uns selbst im Sinne unserer Eigenverantwortung zu übernehmen, Verantwortung in betrieblichen Belangen zu übernehmen und Entwicklungsmöglichkeiten für uns selbst und für das Unternehmen zu realisieren.

Grundsätzlich gilt:

Selbstbestimmung in unserem Denken

Wir wählen unseren Weg selbst und gehen diesen auch selbst

[Seite 23]

[Seite 25 – 26]
Ablauf des Denkprozesses bzw. des Steuerungsmodells:

Unter „Denkprozess“ verstehen wir in diesem Modell die Wahrnehmung und die Verarbeitung dieser Wahrnehmung durch Abgleichung mit vorhandenen bzw. von uns gespeicherten Mustern oder Konditionierungen, den sogenannten Glaubenssätzen.

Durch das Coaching eignen wir uns neue Verhaltensweisen an, die auf neuen Erkenntnissen, die durch Übungen gefestigt und trainiert wurden, aufbauen.

Erläuterung der einzelnen Schritte des Denkprozesses bzw. der Eigensteuerung:

1. Wahrnehmung:

Wahrnehmen bedeutet vor allem, sich alles ganz genau anzusehen, sich Zeit zu lassen, auch jene „Signale“, die Menschen während sie sprechen, ausstrahlen, zu empfangen, unsere Schlüsse daraus zu ziehen und diese ebenfalls in den Denkprozess einfließen zu lassen.

Die Wahrnehmung kann visuell, auditiv, gefühlsmäßig, intuitiv oder haptisch sein.

2. Abgleich

Unter Abgleich verstehen wir die Verarbeitung unserer Wahrnehmung mit vorhandenen bzw. von uns gespeicherten Mustern oder Konditionierungen.

3. Situativer Glaubenssatz – Meinung

Durch den Prozess des Abgleichens entsteht ein sogenannter situativer Glaubenssatz. Wir neigen dazu, auf Grund unserer bisherigen Erfahrungen jene Glaubenssätze auszuwählen, die wir gewohnt sind, bzw. die uns anerzogen worden sind oder die wir uns selbst anerzogen haben. Die Ergebnisse dieser Wahl müssen wir kritisch hinterfragen – haben wir tatsächlich unsere Ziele bzw. betriebliche Ziele erreicht?

Durch das Coaching eignen wir uns neue Verhaltensweisen an, die auf neuen Erkenntnissen, die durch Übungen gefestigt und trainiert wurden, aufbauen. Wenden wir nun diese neuen Glaubenssätze an, erreichen wir zunehmend bessere Resultate und erhalten wünschenswertes Feedback.

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4. Gefühl

Nach der Auswahl des nach unserer Ansicht nach bestem Glaubenssatz, bzw. nach absolviertem Coaching bewusst optimal ausgewählter Variante, stellt sich ein Gefühl ein. Dieses Gefühl müssen wir nun sorgfältig prüfen, ob wir es für uns vorteilhaft empfinden, oder nicht. Erst wenn wir uns tatsächlich sicher sind, dass dieses Gefühl von uns akzeptiert werden kann und zwar im Hinblick auf ein erfolgreiches Ergebnis für alle Beteiligten, dann entscheiden wir uns bewusst für die nun folgende Handlung.

5. Handlung

Unsere Handlung, die wir nun auf Grund unserer Wahrnehmung, des Abgleichs mit Glaubenssätzen, der Auswahl des geeigneten Glaubenssatzes und basierend auf unserem „optimalen“ Gefühl, setzen, ist souverän, also komplett selbstbestimmt und völlig frei ausgewählt.

6. Reaktion

Nach erfolgter Handlung stellen sich nun zwei Arten von Reaktionen ein – eine innere Reaktion, also meine eigene Reaktion auf meine Handlung und eine äußere Reaktion, jene meines Umfeldes.

Meine innere Reaktion beeinflusst nun meinen zukünftigen Denkprozess, indem ich die erzielten optimalen Ergebnisse in die kommende Wahl meiner Glaubenssätze einfließen lasse. Ich fühle mich bestärkt in meinem Können.

Die äußere Reaktion, jene meines Umfelds, wirkt wieder auf meine Gefühlsebene. Durch das optimale Ergebnis erhalte ich positives Feedback, wonach ich mich sehr gut fühle und das festigt die zukünftige Auswahl meiner Glaubenssätze. Mein Umfeld gibt mir Gewissheit in Bezug auf mein Können.

7. Resultat

Durch Training und Anwendung dieses Modells des Denkprozesses sind wir in der Lage, uns selbst zu steuern. Das Coaching-Programm vermittelt uns Ansätze zur Auswahl neuer Glaubenssätze, zur Neudefinition unserer Handlungsstrategien.

Wir genießen eine neue Art von Freiheit – jene uns selbst zu führen bzw. zu steuern, also sinnbildlich selbst „Kapitän“ zu sein und unser Schiff selbst auf der eigenen „Kommandobrücke“ zu steuern. Wir erlangen eine neue Herrschaft über uns selbst.

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Resümee:

  • Mit positiven Glaubenssätzen unterstütze ich meine Fähigkeiten, mein Können
  • Geeignete neue Glaubenssätze erhöhen meine Chancen, Ziele optimal zu erreichen
  • Neue positive Glaubenssätze führen zu einem guten, besseren Gefühl
  • Alte negative Glaubenssätze resultieren in schlechten Gefühlen und führen zu gefährlichen Unsicherheiten
  • Durch positive Glaubenssätze kann ich mein körperliches und seelisches Wohlbefinden optimal steuern und positive Reaktionen in meinem Umfeld auslösen

Coaching-Strategie:

Änderung von Glaubenssätzen

  1. Erkennen vorhandener Glaubenssätze
  2. Erkennen der Auswirkungen vorhandener Glaubenssätze
  3. Bewertung der Auswirkungen: positiv / negativ
  4. Entscheidung, Glaubenssätze zu ändern
  5. Definition der gewünschten Auswirkungen
  6. Definition der neuen, gewünschten Glaubenssätze
  7. Anwendung der Erkenntnisse aus dem Jugend-Coaching Programm


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Unser Unbewusstes / Unterbewusstsein trainieren

Durch das Praktizieren der Übungen des Coaching-Programms trainieren wir unser Unbewusstes / Unterbewusstsein, uns jene Glaubenssätze zu vermitteln, die für uns und unser Umfeld zu optimalen Ergebnissen führen.

Vergleichen wir unser Unbewusstes / Unterbewusstsein mit einem 300 PS starken Außenbordmotor an einem Boot. Ob wir es wollen oder nicht, er läuft permanent auf vollen Touren und treibt das Boot in jede erdenkliche Richtung, auf Klippen zu, an Felswände.

Nehmen wir nun sinnbildlich das Steuer unseres 300 PS starken Außenbord-Motors am Boot selbst in die Hand – also gleichbedeutend mit der Anwendung des Denkmodells bzw. Steuerungsmodells, dann bestimmen wir selbst die Richtung des Bootes und können elegant Hindernissen ausweichen und die schnelle Fahrt in vollen Zügen genießen.

Wesentlich ist es zu wissen, dass das Unbewusste / Unterbewusstsein besonders stark auf Bilder und Gefühle reagiert. Eindrücke, die wir optisch oder durch Erfahrungen gewinnen, werden im Unbewussten fest verankert, also permanent gespeichert und somit insofern handlungsleitend, als unsere Glaubenssätze ganz stark beeinflusst werden. Durch gezieltes Coaching bzw. Durchführen der Übungen während des Trainingszeitraums – und anschließend im Rahmen unserer selbständig fortgesetzten Persönlichkeitsentwicklung – durchforsten wir unser Unbewusstes und verankern ganz neue, konstruktive und positive Bilder und Gefühle, die uns ganz neue Handlungsperspektiven eröffnen, neue positive Gefühle erzeugen und uns zu optimalen Ergebnissen für uns selbst und in Bezug auf unsere Umgebung führen.

Um uns für die Macht unseres Unbewussten / Unterbewusstseins zu schärfen ist es notwendig, dass wir uns der Tatsache bewusst werden, dass das Unbewusste ausschließlich Bilder und Gefühle als Informationsquelle akzeptiert und zu 100% bestrebt ist, diese Bilder und Gefühle zu verwirklichen. Es ist also von enormer Bedeutung, extrem darauf zu achten, womit wir unser Unterbewusstsein konfrontieren. Das Coaching-Programm vermittelt uns einen komplett neuen Zugang im Umgang mit zuträglichen / unzuträglichen Einflüssen (1) stofflicher Art – wie. z.B. Ernährung, Drogen – sowie auf der (2) Ebene der Information – (3) Medien, Internet – und durch Frequenzen – Musik, Lärm, niederfrequente Schallwellen.

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Profit aus der Anwendung der Sozialkompetenz der Verantwortung:

  1. Unsere Fähigkeit uns selbst zu steuern
  2. Unsere Fähigkeit uns selbst zu programmieren
  3. Meine Entscheidungsfreiheit zu denken was ich will
  4. Die Steuerbarkeit meiner Gefühle
  5. Bewusstseinsbildung durch das Erkennen und Manifestieren eigener Gedankenmuster
  6. Mehr Lebensqualität durch konstruktives Denken
  7. Gesteigerte Steuerungsfähigkeit
  8. Gesteigerte Authentizität durch mehr Erfolg, Zufriedenheit und Anerkennung aus meinem Umfeld
  9. Die Erkenntnis, dass ich mein Unbewusstes / Unterbewusstsein durch Bilder – optische Information – und durch Gefühle programmieren kann und somit nachhaltig Wirkung in die jeweils gewünschte Richtung erzielen kann.

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Präsenzeinheit 1 / Workshop 1:

Anfangstest Sozialkpompetenz:

Lfd. Nr.: Text "1" ich stimme sehr zu "2" ich stimme zu "3" ich stimme nicht zu "4" Ich stimme überhaut nicht zu
  1. Mit meinen Mitmenschen komme ich gut aus.
    >
  2. Mein Motto ist „Wer nicht aufgibt kann verlieren, wer aufgibt hat schon verloren.“
    >
  3. Ich gehe gern auf Menschen zu und knüpfe leicht neue Kontakte.
    >
  4. Ich sehe kaum Möglichkeiten, an meiner derzeitigen Situation etwas zu verbessern.
    >
  5. Ich muss mich oft über andere Menschen ärgern.
    >
  6. Häufig fühle ich mich ausgelaugt und kraftlos.
    >
  7. Ich lache gern und viel.
    >
  8. Dass ich möglichst oft auf Konfrontationskurs gehe, beweist, dass ich mich durchsetzen kann und Profil zeige.
    >
  9. Häufig wird mir alles zu viel, aber da kann man eben nichts machen.
    >
  10. Ich habe Ziele vor Augen und arbeite darauf hin.
    >

  11. Von meinen Mitmenschen fühle ich mich respektiert.
    >

  12. Es führt am Ehesten zum Erfolg, wenn ich meine „schlechten Gewohnheiten“ von heute auf morgen radikal über Bord werfe.
    >
  13. Im Leben weiß ich, was ich will.
    >
  14. Auf mich kann man sich verlassen.
    >
  15. Auf mich kann man sich verlassen.
    >
  16. Ich würde gerne einiges in meinem Leben ändern, aber die Umstände hindern mich daran.
    >
  17. Ich kenne meine Stärken und Schwächen.
    >
  18. Es fällt mir leicht, andere Menschen für etwas zu begeistern.
    >
  19. Ich weiß, wer ich bin und was ich kann.
    >

  20. Ich frage mich oft, wozu ich auf der Welt bin.
    >
  21. Mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe.
    >
  22. Bei Meinungsverschiedenheiten kontere ich sofort mit Gegenschlägen, damit diese Person nichts mehr gegen mich zu sagen wagt.
    >
  23. Unterhalte ich mich mit Menschen, passe ich mich diesen in Sprache, Gestik und Mimik unauffällig an.
    >
  24. Besser man ist immer misstrauisch, als man wird betrogen oder ausgenützt.
    >
  25. Auch Führungspersönlichkeiten sollen nicht immer in Ihrer Rolle verharren. Es gehört zum Ausgleich, dass ich mich als Führungspersönlichkeit ab und zu gehen lasse und handle, als wäre ich keine Führungspersönlichkeit.
    >


Bitte kreuzen sie an, inwieweit sie den folgenden Aussagen zustimmen.

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Präsenzeinheit 1 / Workshop 1:

Ziel:
  1.  Im ersten Workshop soll den Teilnehmern die Grundlagen der Selbststeuerung vermittelt werden. Die Teilnehmer müssen für das Coaching-Programm „gewonnen“ und so motiviert werden, dass diese mit vollem Elan an das Jugend-Training heran gehen.
  2. In der ersten Hälfte des Workshops soll nur das Interesse und die Begeisterung geweckt werden.
  3. In der zweiten Hälfte steigt man direkt in die Thematik des Adler’schen Steuerungsmodells und der Eigenprogrammierung ein (1. Verantwortung).

Unterlagen:
    • Skill.Card
    • Anfangstest Sozialkompetenz
    • Info e-Coaching
    • Lehrmaterialien
    • Remindercard „Nicht
    • Inhaltsblatt Workshop 1

Setting: 

Sesselkreis, Flip Chart, Laptop+Beamer

Anfangstest Sozialkompetenz:
  1. Der Anfangstest Sozialkompetenz erklären und anschließend Fragebogen ausgeben.
  2. Es wird beim ersten und beim letzten Workshop eine Persönlichkeitsanalyse durchgeführt, damit man die Entwicklung jedes einzelnen messen kann.
  3. Anfangstest Sozialkompetenz ausfüllen lassen und absammeln.

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[Seite 32]
Sozialkompetenz:

Was ist Sozialkompetenz?

Landläufige Meinung: gutes Benehmen, Höflichkeit, Pünktlichkeit.

Dies gehört zwar dazu, ist jedoch nicht, dass was wir im Lehrgang machen.

Bei LYF! geschieht viel mehr.

Unter Sozialkompetenz verstehen wir die Fähigkeit mit sich selbst und seinem Umfeld zurecht zu kommen.

Wer ist mit sich selbst komplett zufrieden?

Aussagen wie, „Ich bin halt so.“ sind nur Ausreden, um sich nicht mit sich selbst auseinander setzen zu müssen.

  1. A) Was könntet Ihr noch an Euch verbessern? Einstellung, Zuverlässigkeit, Ausstrahlung, Selbstdisziplin, etc.? Brainstorming – Flip Chart.
  2. B) Was wollt ihr bekommen / erreichen / sein? Brainstorming – Flip Chart.
  3. C) Braucht man A) um B) zu bekommen? JA! Bereit, um A) ernsthaft zu trainieren? JA!
Selbststeuerung:

Unser Unbewusstes nimmt beim Gegenüber „Signale“ wahr – Gestik, Mimik, Körperhaltung und Ausstrahlung, etc.

Diese Signale sind dafür verantwortlich, ob ich jemanden sympathisch finde, den Menschen Vertrauen schenke, oder ich jemanden leiden kann, oder nicht.

Kann ich meine Signale steuern?

Ausschließlich durch die Fähigkeit, mein Denken bzw. meinen Denkprozess gemäß dem dargestellten Steuerungsmodell bewusst und auf Grundlage einer sozialkompetenten Erziehung oder/und eines professionellen Coachings / Eigen-Trainings – Persönlichkeitsentwicklung – zu steuern bzw. zu programmieren, sendet meine Persönlichkeit die von mir gewünschten Signale aus.

Authentizität ist hierbei eine unerlässliche Eigenschaft!

Selbststeuerung beginnt bei der Selbsterkenntnis. Es bedarf sehr viel Mut, Stärke und Charakter, sich selbst objektiv zu betrachten – Wie bin ich wirklich?

Jeder Mensch hat Optimierungspotential. Hier geht es nicht darum zu beurteilen, ob etwas „schlecht“ ist, sondern um die Bereitschaft sich selbst entwickeln zu wollen und seine vielleicht verborgenen Stärken bzw. sein ganzes Können zu entzünden!

Einfacher ist es natürlich, lässig und cool zu spielen. Daraus ergibt sich nämlich, dass ich mich nicht mehr mit mir und meinen Angelegenheiten beschäftigen muss.

Wenn ich nun weiß, wo ich stehe, kann ich mit der Selbststeuerung starten. Und dann mit der Fremdsteuerung. Nur wenn ich die Selbststeuerung beherrsche, kann ich die Fähigkeit zur Fremdsteuerung erlangen.

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[Seite 33]
Eigenprogrammierungsbeispiele:

(1) Liste: Zeitung, Analyse Verhältnis von positiven zu negativen Nachrichten

Ergebnis: Entscheidung – Eigenprogrammierung

(2) Liste: Personen – positive / negative Ausstrahlung

Ergebnis: Entscheidung – Eigenprogrammierung

(3) Notiere 3 positive Ereignisse am Tag / Arbeitsplatz

Übung: 30 Tage

Ergebnis: Entscheidung – Eigenprogrammierung

(4) „NICHT“ streichen! (Remindercard: NICHT / WIE)

Übung: 14 Tage NICHT ersatzlos streichen

(5) Innere / Äußere Haltung

Übung 1: Kopf nach unten – „schöner Tag!“

Kopf nach oben – „schlechter Tag!“

Übung 2: 14 Tage Haltung! Smile!

Profit aus der Anwendung des Adler’schen Denkmodells / Steuerungsmodells:

  • Feedback Teilnehmer
  • Feedback Übungen

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Beide Grafiken sind von Mag. Andreas G. Andiel 2023 im Zuge seiner „Light Your Fire“ Coaching Mappe erstellt worden
[Seiten 34-35]

[Seite 36]
LYF Trainingstag 1:

  1. Erfolgsprinzip I.1. – Take 100% Responsibility for Your Life
  2. PowerPoint-Präsentation I. Die Grundlagen des Erfolgs  Presentation I. (Download) p.1-5
  3. Übung „Verantwortung“ Tag 1: Wahrnehmung schärfen / „Detektiv“


Beobachte einen Tag lang alle Personen in deinem Umfeld.

  1. In welche Aktivitäten sind diese Personen involviert?
  2. Welche Aktivitäten werden von mir verlangt bzw. setze ich?
  3. Welche Reaktionen beobachte ich zwischen diesen Personen und welche Reaktionen rufe ich in Bezug auf diese Personen hervor?

 

Notiere am Abend deine Beobachtungen:

Wer hatte wofür Verantwortung?

  • Wer ist seiner Verantwortung tatsächlich gerecht geworden?
  • Wer hat sein Unbewusstes mit welchen Bildern bzw. Gefühlen programmiert?
  • Welche Situationen sind im Unbewussten der beobachteten Personen als „Bilder“ bzw. „Gefühle“ verankert worden? Welche „Stimmungen“ haben eine bleibende Wirkung auf die beobachteten Personen?

Welche Bilder bzw. Gefühle habe ich „mitgenommen“?

  • Sind diese zuträglich oder abträglich in Bezug auf die Programmierung meines Unbewussten?
  • Welchen Einfluss habe ich auf die beobachteten Ereignisse genommen?
  • Hätte ich andere Optionen entwickeln können, um das Geschehen konstruktiv zu beeinflussen?
  • Welche Verantwortlichkeiten waren mir zugedacht?
  • Wofür hatte ich tatsächlich Verantwortung?

[Seite 36]

[Seiten 37 – 39]

Folie 1:
Die Erfolgsprinzipien
  1. Wie Sie von Ihrem derzeitigen Standort zu Ihrem Wunschziel gelangen
  2. Mit Bezug auf das Buch
  3. Die Erfolgsprinzipien – Wie Sie von Ihrem derzeitigen Standort zu Ihrem Wunschziel gelangen
  4. [2005] Jack Canfield und Janet Switzer
  5. www.thesuccessprinciples.com
  6. J. Canfield 2005: Die Erfolgsprinzipien
Folie 2:
TEIL EINS

Die Grundlagen des Erfolgs

  1. Lerne die Grundlagen des Spiels und halte dich daran.
    Behelfslösungen halten nie lange.
    Jack Nicklaus, legendärer Profigolfer
  2. Das Leben ist wie ein Zahlenschloss;
    deine Aufgabe ist es, die richtigen Zahlen in der richtigen Reihenfolge zu finden,
    damit du alles erreichen kannst, was du willst.
    Brian Tracy
  3. J. Canfield 2005: Die Erfolgsprinzipien
Folie 3:
Prinzip 1

Übernimm 100 % Verantwortung für dein Leben

▪ Wenn du erfolgreich sein willst, musst du 100 % Verantwortung für alles übernehmen, was du in deinem Leben erlebst.
▪ Dazu gehören:
▪ Das Niveau deiner Leistungen
▪ Die Ergebnisse, die du erzielst
▪ Die Qualität deiner Beziehungen
▪ Der Zustand deiner Gesundheit und körperlichen Fitness
▪ Dein Einkommen / deine Schulden
▪ Deine Gefühle / alles

J. Canfield 2005: Die Erfolgsprinzipien

Folie 4:
Prinzip 1

Übernimm 100 % Verantwortung für dein Leben

▪ Du musst alle deine Ausreden aufgeben.
E + R = O (Ereignis + Reaktion = Ergebnis)
▪ Du kannst deine Reaktionen (R) auf die Ereignisse (E) – so wie die Dinge sind – verändern, bis du das Ergebnis (O) erreichst, das du willst.
▪ Alles, was du heute erlebst, ist das Ergebnis von Entscheidungen, die du in der Vergangenheit getroffen hast.

J. Canfield 2005: Die Erfolgsprinzipien

Folie 5:
Prinzip 1

Übernimm 100 % Verantwortung für dein Leben

▪ Du musst aufhören, dich zu beklagen!
▪ Die Umstände, über die du dich beklagst, sind ihrem Wesen nach Situationen, die du verändern kannst – die du aber entschieden hast, nicht zu verändern.
▪ Du brauchst einen Bezugspunkt von etwas, das du bevorzugst, für dessen Entstehung du jedoch keine Verantwortung übernehmen willst.
▪ Aber warum tust du diese Dinge nicht einfach?
Weil sie Risiken beinhalten.

J. Canfield 2005: Die Erfolgsprinzipien

[Seiten 37 – 39]

[Seite 40]
LYF Trainingstag 1 – Übungsreferenz

  1. Erfolgsprinzip I.1. – Übernimm 100 % Verantwortung für dein Leben
  2. PowerPoint-Präsentation I. Die Grundlagen des Erfolgs Präsentation I. (Download) S. 1–5
  3. Persönlicher Bereich meines Lebens Wahrnehmung schärfen
E + (Lebensereignis) R (vorherige Antwort) = O ( vorheriges Ergebnis) Notwendigkeit der Veränderung gemäß meiner 100%igen Verantwortung
  • Erstes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Zweites Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Drittes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Viertes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
E + (Lebensereignis) R (neue Antwort) = O (Gewünschtes Ergebnis) Bewertung des neuen Ergebnisses
Content
Content
Content
Content
  • Erstes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Zweites Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Drittes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Viertes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >

[Seite 40]

[Seite 41 ]
LYF Trainingstag 2:

  1. Erfolgsprinzip I.1. – Übernehmen Sie 100 % Verantwortung für Ihr Leben
  2. PowerPoint-Präsentation I. Die Grundlagen des Erfolgs Präsentation I. (Download) S. 1–5
  3. LYF Trainingstag 2 – Übungsreferenz
  4. Beruflicher Bereich meines Lebens Wahrnehmung schärfen
E + (Lebensereignis) R (vorherige Antwort) = O ( vorheriges Ergebnis) Notwendigkeit der Veränderung gemäß meiner 100%igen Verantwortung
  • Erstes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Zweites Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Drittes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Viertes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
E + (Lebensereignis) R (neue Antwort) = O (Gewünschtes Ergebnis) Bewertung des neuen Ergebnisses
  • Erstes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Zweites Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Drittes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >
  • Viertes Feld: (fülle dieses aus nach den vorgegebenen Headern)
    >

[Seite 41]

[Seite 42] LYF Trainingstag 3+4:

  • Erfolgsprinzip I.4. – Glaube daran, dass es möglich ist, I.5. Glaube an dich selbst
  • PowerPoint-Präsentation I. Die Grundlagen des Erfolgs Präsentation I. (Download) S. 10–11
  • Übung Verantwortung: Selbstreflexion

Selbstreflexion alter Muster versus neue Verhaltensweisen und Übernahme meiner Verantwortung diesbezüglich:

    • Welche Ergebnisse habe ich mit meinen bisherigen Prägungen / alten Mustern erzielt und bin damit nur bedingt erfolgreich
    • Worin besteht nun meine persönliche Verantwortung, neue Verhaltensweisen zu entwickeln, um zu optimalen Ergebnissen zu gelangen?
    • Liste ganz konkrete Fallbeispiele auf, an denen du dir selbst Rechenschaft bezüglich deiner Verantwortung abgibst – und zwar in folgenden grundlegenden Lebensbereichen:

  1. Die finanziellen Bereiche in meinem Leben
  2. Meine Arbeit und meine weitere berufliche Laufbahn
  3. Meine Freizeit, meine Zeit mich zu erholen
  4. Mein Körper, meine physische und geistige Gesundheit – Sport und Bildung
  5. Meine Beziehungen zur Familie, zu Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen
  6. Meine Persönlichkeitsentwicklung durch Fortbildung, Training, Therapie, in spirituellen Belangen, Musik, Literatur, Kunst, Reisen
  7. Mein Engagement in gesellschaftlichen Belangen, Charity-Beitrag

Fortlaufende Coaching-Übungen:

    • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
    • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet

[Seite 42]

[Seite 43]
LYF Trainingstag 3 – Übungsreferenz

  1. Erfolgsprinzip I.4. – Glaube daran, dass es möglich ist, I.5. Glaube an dich selbst
  2. PowerPoint-Präsentation I. Die Grundlagen des Erfolgs Präsentation I. (Download) S. 10–11
  3. Übung „Verantwortung“: Selbstreflexion
Lebensbereich Alte Handlungsmuster: bisherige suboptimale Ergebnisse Entwicklung neuer Verhaltensweisen: Verantwortung für neue, optimale Ergebnisse
  1. Finanzen
    >
  2. Arbeit – berufliche Laufbahn
    >
  3. Freizeit, Erholung
    >
  4. a) Körper – Sport, physische Gesundheit
    >
  5. b) Geistige Gesundheit –  Bildung
    >


Fortlaufende Coaching-Übungen:

  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet

[Seite 43]

[Seite 44]
LYF Trainingstag 4 – Übungsreferenz

  1. Erfolgsprinzip I.4. – Glaube daran, dass es möglich ist, I.5. Glaube an dich selbst
  2. PowerPoint-Präsentation I. Die Grundlagen des Erfolgs Präsentation I. (Download) S. 10–11
  3. Übung „Verantwortung“: Selbstreflexion
Lebensbereich Alte Handlungsmuster: bisherige suboptimale Ergebnisse Entwicklung neuer Verhaltensweisen: Verantwortung für neue, optimale Ergebnisse
  1. (5.) Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen
    >
  2. (6.) Persönlichkeitsentwicklung Fortbildung, Training, Therapie, spirituell, Musik, Literatur, Kunst, Reisen
    >
  3. (7.) Gesellschaft, Charity
    >
  4. (8.) Offene Kategorie
    >
  5. (9.) Offene Kategorie


Fortlaufende Coaching-Übungen:

  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet

[Seite 44]

[Seite 45]
LYF Trainingstag 5:

  1. Erfolgsprinzip I.6. – Werden Sie zum inversen Paranoiker
  2. PowerPoint-Präsentation I. Die Grundlagen des Erfolgs Präsentation I. (Download) S. 12
  3. Übung „Verantwortung“:

     

Bewertung und Erkennen der Auswirkungen meines Auftretens

 (1) Gehe heute authentisch positiv auf Menschen zu – freundlich strahlend – und nimm die Reaktionen darauf bewusst wahr!

Bewertung und Erkennen der Auswirkungen meines Auftretens

(2) Entscheide dich bewusst für eine positive Einstellung gegenüber einer Person deiner Wahl – denke, wie nett, freundlich, klug und sympathisch derjenige / diejenige ist. Gehe auf diese Person zu und erkenne, wie sich dein Denken auswirkt!

Fortlaufende Coaching-Übungen:

  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 1 von 14

[Seite 45]

[Seite 46]
LYF Trainingstag 5 – Übungsreferenz

  1. Erfolgsprinzip I.6. – Werden Sie zum inversen Paranoiker
  2. PowerPoint-Präsentation I. Die Grundlagen des Erfolgs Präsentation I. (Download) S. 12
  3. Übung „Verantwortung“:

Bewertung und Erkennen der Auswirkungen meines Auftretens

(1) Gehe heute authentisch positiv auf Menschen zu – freundlich strahlend – und nimm die Reaktionen darauf bewusst wahr!
  • Notiere deine bewusst wahrgenommenen Reaktionen:
    >
    >
(2) Entscheide dich bewusst für eine positive Einstellung gegenüber einer Person deiner Wahl – denke, wie nett, freundlich, klug und sympathisch derjenige / diejenige ist. Gehe auf diese Person zu und erkenne, wie sich dein Denken auswirkt!
  • Notiere deine bewusst wahrgenommenen Reaktionen:
    >
    >

[Seite 47]
LYF Trainingstag 6:

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – Du bekommst, worauf du dich konzentrierst
  2. Die Quadranten des ermächtigten Reichtums
  3. PowerPoint-Präsentation V. Erfolg und Geld Präsentation V. (Download) S. 15
  4. Übung „Verantwortung“:

Glaubenssatzänderung – 30 Tage: – Tag 1 von 30

 Welche 3 Ereignisse an diesem Tag haben dich beeindruckt, haben dir besonders gut gefallen?

  1. Was ist dir an dir selbst und Anderen heute positiv aufgefallen?
  2. Sind dir heute ‚Role Models‘ begegnet? Was hat dich an ihnen ganz besonders beeindruckt
  3. Was ist dir heute am Arbeitsplatz optimal gelungen?
  4. Hattest du Arbeiten über die Erwartungen hinaus geliefert und besondere Anerkennung bekommen?
  5. Kam von Kollegen oder Kolleginnen außergewöhnlich gutes Feedback in Bezug auf deine persönliche und / oder professionelle ‚Performance‘?

Fortlaufende Coaching-Übungen:

  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHT 
    ersatzlos streichen – Tag 2 von 14

[Seite 47]

[Seite 48]
LYF Trainingstag 6 – Übungsreferenz

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – Du bekommst, worauf du dich konzentrierst
  2. Die Quadranten des ermächtigten Reichtums
  3. PowerPoint-Präsentation V. Erfolg und Geld Präsentation V. (Download) S. 15
  4. Übung „Verantwortung“:


Glaubenssatzänderung – 30 Tage
– Tag 1 von 30

Notiere:

  • Heute ist mir an mir selbst und Anderen besonders positiv aufgefallen:…
  • Folgendes ‚Role Model‘ ist mir heute begegnet und beeindruckt hat mich vor allem:…
  • An meinem Arbeitsplatz ist mir heute Folgendes optimal gelungen:…
    > Ich hatte folgende Arbeit über die Erwartungen hinaus geliefert und besondere Anerkennung bekommen:…
    > Von folgenden Kollegen kam außergewöhnlich gutes Feedback in Bezug auf meine persönliche und / oder professionelle ‚Performance‘:

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LYF Trainingstag 7:

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – Du bekommst das, worauf du dich konzentrierst
  2. Die Quadranten des ermächtigten Reichtums
  3. PowerPoint-Präsentation V. Erfolg und Geld Präsentation V. (Download) S. 15

Übung „Verantwortung”:

Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen – Wahrnehmung des eigenen Körpers

(1) Gesunde Ernährung ist die Grundlage unseres langfristigen Wohlbefindens.

Treffen wir bewusst Entscheidungen, welche Nahrungsmittel in diese Kategorie fallen und uns auch gut schmecken J 

(2) Sportliche Betätigung ist die beste Voraussetzung für unsere langfristige Fitness und Gesundheit.

Treffen wir bewusst Entscheidungen, welche Sportarten uns langfristig Freude machen.

(3) Treffen wir bewusst Entscheidungen, gewisse Wege zu Fuß zu gehen und Stiegen zu steigen und manchmal einen Sprint einzulegen!

Achten wir dabei auf unseren Körper – auf unsere Haltung und auch auf eventuelle Schmerzen.

(4) Stelle dich nackt vor einen Spiegel und betrachte dich. Bemerke bewusst, was dir an dir besonders gut gefällt und was du gerne verändern würdest.

Triff deine eigenen bewussten Entscheidungen, was du an deinem Körper ändern möchtest!

 

Fortlaufende Coaching-Übungen:

  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHT
    ersatzlos streichen – Tag 3 von 14
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 2 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)

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LYF Trainingstag 7 – Übungsreferenz

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – Du bekommst, worauf du dich konzentrierst – Die Quadranten des ermächtigten Reichtums
  2. PowerPoint-Präsentation V. Erfolg und Geld Präsentation V. (Download) S. 15
  3. Übung „Verantwortung“: Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 1 von 30

 

(1) Gesunde Ernährung ist die Grundlage unseres langfristigen Wohlbefindens. Treffen wir bewusst Entscheidungen, welche Nahrungsmittel in diese Kategorie fallen und uns auch gut schmecken.
> Notiere entsprechende Lebensmittel:

(2) Sportliche Betätigung ist die beste Voraussetzung für unsere langfristige Fitness und Gesundheit. Treffen wir bewusst Entscheidungen, welche Sportarten uns langfristig Freude machen.
> Notiere Sportarten, die du sofort ausüben möchtest:

(3) Treffen wir bewusst Entscheidungen, gewisse Wege zu Fuß zu gehen und Stiegen zu steigen und manchmal einen Sprint einzulegen! Achten wir dabei auf unseren Körper – auf unsere Haltung und auch auf eventuelle Schmerzen.
> Notiere, ob du dich langfristig für Fußwege, Sprints und Stiegen steigen entschieden hast:

(4) Stelle dich nackt vor einen Spiegel und betrachte dich. Bemerke bewusst, was dir an dir besonders gut gefällt und was du gerne verändern würdest. Triff deine eigenen bewussten Entscheidungen, was du an deinem Körper ändern möchtest!
> Notiere alles, was dir an deinem Körper gut gefällt:…
> Notiere alles, was du an deinem Körper verändern möchtest:

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LYF Trainingstag 8:

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – Du bekommst, worauf du dich konzentrierst
  2. Die Quadranten des ermächtigten Reichtums
  3. PowerPoint-Präsentation V. Erfolg und Geld Präsentation V. (Download) S. 15
  4. Übung „Verantwortung“:

Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen –

Erkennen vorhandener Glaubenssätze

Jede unserer Aktionen löst Reaktionen aus und setzt Prozesse mit allen Folgeprozessen in Gang. Somit sind wir alleine durch unsere Gedanken und unsere Glaubenssätze dafür verantwortlich. Je nachdem wie stark unsere Eigenverantwortlichkeit ausgeprägt ist, beeinflussen wir uns selbst oder nehmen Einflüsse unseres Umfelds an. Im Coaching-Prozess schärfen wir die Wahrnehmung diesbezüglich und erkennen vorhandene Glaubenssätze als eigene oder fremde und trainieren neue für uns zielführendere Glaubenssätze.

Du alleine entscheidest bewusst über deine Gedanken und somit über deine Energien sowie die Aktionen und Prozesse, die du damit auslöst. Somit hast du alleine die Verantwortung für all jene Bereiche, die ihre Grundlage in deinen Gedanken, Glaubenssätzen und Einstellungen haben.

Fortlaufende Coaching-Übungen:

  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 4 von 14
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 3 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 2 von 30 (LYF! S. 41-42)

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[Seite 52] LYF Trainingstag 8 – Übungsreferenz

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – Man bekommt das, worauf man sich konzentriert – Die Quadranten des ermächtigten Reichtums
  2. PowerPoint-Präsentation V. Erfolg und Geld Präsentation V. (Download) S. 15
  3. Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen –
  4. Erkennen vorhandener Glaubenssätze

Notiere schwierige / herausfordernde Situationen, vor denen du stehst.

Welche Komponenten dieser Situationen werden von dir gesteuert?

Welche Komponenten dieser Situationen werden von anderen gesteuert?

Von wem werden diese Aspekte gesteuert?

Wie kannst du nun agieren?

Wie wichtig wäre die Steuerung der Situation für dich

Was kannst du tun, damit du diese Situation selbst steuern kannst

Was würdest du tun, könntest du diese Situation selbst steuern?

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LYF Trainingstag 9:

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – Man bekommt das, worauf man sich konzentriert
  2. Die Quadranten des ermächtigten Reichtums
  3. PowerPoint-Präsentation V. Erfolg und Geld Präsentation V. (Download) S. 15
  4. Übung „Verantwortung“:

Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen –
Erkennen und Bewerten der neuen Glaubenssätze

`The Empowered Wealth Quadrants‘ ist unsere Referenz zu prüfen, wo wir derzeit stehen und zu visualisieren, wohin wir uns entwickeln wollen.

Wir treffen in jedem Sektor bzw. Quadranten und für jedes ‚Asset‘ unsere freie Willensentscheidung gemäß unserem selbstgesteuerten Denkprozess und auf Grundlage der Übernahme der vollen Verantwortung für uns selbst.

Heute prüfen wir, welche neuen Herausforderungen wir annehmen wollen.

Grundsätzlich gilt: wir streichen hierbei das Vokabel müssen und ersetzen es durch dürfen!

 Fortlaufende Coaching-Übungen:

  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 5 von 14
  • 3 TOP Experience of the day – Tag 4 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 3 von 30 (LYF! S. 41-42)

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LYF Trainingstag 9 – Übungsreferenz

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – Du bekommst, worauf du dich konzentrierst – Die Quadranten des ermächtigten Reichtums
  2. PowerPoint-Präsentation V. Erfolg und Geld Präsentation V. (Download) S. 15
  3. Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen –
  4. Erkennen und Bewerten der neuen Glaubenssätze

 

Notiere bitte für von dir ausgewählte ‚Assets‘, welche Ziele du in Zukunft erreichen möchtest, erreichen darfst – falls du es dir gestattest, es zulässt:

Welche Ziele, die du im Rahmen der Übungen 1-8 kennengelernt hast, möchtest du noch in deine Persönlichkeit integrieren bzw. bedürfen noch intensiverer Zuwendung – dürfen noch stärker trainiert werden?

Welche Ziele hast du bereits erreicht bzw. welche Übungen haben bereits deutliche Ergebnisse gebracht? Was konntest du daraus folgern bzw. lernen? Was war besonders hilfreich?

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LYF Trainingstag 10:

Überblick Übungen 1-9 „Verantwortung“:

 

Verankerung neuer Glaubenssätze

 

Übung 1: Wahrnehmung schärfen / „Detektiv“

Übung 2: Wahrnehmung schärfen / „Detektiv“

Übung 3: Selbstreflexion – Lebensbereiche 1-4

Übung 4: Selbstreflexion – Lebensbereiche 5-7

Übung 5: Bewertung und Erkennen der Auswirkungen meines Auftretens

Übung 6: Glaubenssatzänderung – 3 TOP Ereignisse / Erfahrungen vom aktuellen Tag

Übung 7: Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen – Wahrnehmung des eigenen Körpers

Übung 8: Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen – Erkennen vorhandener Glaubenssätze

Übung 9: Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen – Erkennen und Bewerten der neuen Glaubenssätze

 

Fortlaufende Coaching-Übungen:

  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHT
    ersatzlos streichen – Tag 6 von 14
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 5 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 4 von 30 (LYF! S. 41-42)

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LYF Trainingstag 10 – Übungsreferenz

Überblick Übungen 1-9 „Verantwortung“:

Verankerung neuer Glaubenssätze:  Strategien

Notiere nun bitte jeweils 1 – 3 Strategien zur Zielerreichung in Bezug auf die Entwicklung und Anwendung neuer Glaubenssätze für die Themen der Übungen 1-9:

(1) Haupt-Strategie /

(2) Back-up Strategie 1 /

(3) Back-up Strategie 2

Übung 1: Wahrnehmung schärfen / „Detektiv“

Übung 2: Wahrnehmung schärfen / „Detektiv“

Übung 3: Selbstreflexion – Lebensbereiche 1-4

Übung 4: Selbstreflexion – Lebensbereiche 5-7

Übung 5: Bewertung und Erkennen der Auswirkungen meines Auftretens

Übung 6: Glaubenssatzänderung – 3 TOP Ereignisse / Erfahrungen vom aktuellen Tag

Übung 7: Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen – Wahrnehmung des eigenen Körpers

Übung 8: Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen – Erkennen vorhandener Glaubenssätze

Übung 9: Schärfung der Wahrnehmung von neuen Glaubenssätzen – Erkennen und Bewerten der neuen Glaubenssätze

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Sie haben diese Übung abgeschlossen und sich bewusst mit Ihren Gedanken und Erfahrungen auseinandergesetzt. Nehmen Sie sich einen kurzen Moment Zeit, um wahrzunehmen, was Sie dabei erkannt oder gefühlt haben.

Vielleicht möchten Sie sich vor der nächsten Aufgabe an einen ruhigen Ort zurückziehen, um sich innerlich zu sammeln und mit neuer Klarheit weiterzugehen. Jede Übung baut auf den vorherigen Erfahrungen auf und stärkt Schritt für Schritt Ihre persönliche Entwicklung.


Nächster Schritt

Gehen Sie nun weiter zur nächsten Übung und setzen Sie Ihren Trainingsweg fort.

👉 Weiter zu: [Nr. 02 – Light your Fire des Lernens –]

Nr. 02 – Light your Fire des Lernens –

Aus „Fehlern” zu lernen bedeutet, den Weg zu verbessern, bis er zum Erreichen eines Ziels führt. Steigen Sie aus dem „Fehlerspiel” aus! Die Hauptthemen in dieser Einheit sind lösungsorientiertes, konstruktives Denken und Handeln, positive Interaktion mit der eigenen Umgebung und die Akzeptanz aller Rückmeldungen als Indikator für die Optimierung des eigenen Weges.

Nr. 03 –Light your Fire des Willens –

Der Unterschied zwischen Träumen, Wünschen und Absichten. Wie man entschlossene Willenskraft entwickelt. Die eigenen Ziele erkennen, einen Zielplan entwickeln, den notwendigen Aufwand bestimmen und lernen, einen starken Willen für Aktivitäten für sich selbst (und andere) zu entwickeln, der das Erreichen des Ziels überhaupt erst möglich macht.

Nr. 04 –Light your Fire des Handelns –

Zu wissen, wann man handeln muss, was zu tun ist und wie man es tun muss, ist die Grundlage jedes Projekts. Nachdem die Planung und Entscheidungsfindung abgeschlossen sind, geht es nun darum, von Worten zu Taten überzugehen und alle Energien auf die Startphase zu konzentrieren.

Nr. 05 –Light your Fire des Vertrauens –

Es ist wichtig, sich selbst zu vertrauen. Genauso wichtig ist es jedoch, dass die Gesellschaft/das Umfeld Vertrauen in uns aufbaut! Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist Zuverlässigkeit, die wiederum auf persönlicher Verantwortung und Zeit-/Selbstmanagement basiert.

Nr. 06 –Light your Fire der Realität –

Es ist nicht immer notwendig, alles so zu sehen, wie es alle anderen sehen. Es ist jedoch entscheidend, zu wissen, wie andere sich darauf konzentrieren, zu lernen, damit umzugehen, und einen verständnisvolleren Umgang mit seiner Umgebung zu erreichen. Empathie, Verständnis und Toleranz sind Schlüsselkompetenzen für ein harmonisches Zusammenleben.

Sie haben diese Übung abgeschlossen und sich bewusst mit Ihren Gedanken und Erfahrungen auseinandergesetzt. Nehmen Sie sich einen kurzen Moment Zeit, um wahrzunehmen, was Sie dabei erkannt oder gefühlt haben.

Vielleicht möchten Sie sich vor der nächsten Aufgabe an einen ruhigen Ort zurückziehen, um sich innerlich zu sammeln und mit neuer Klarheit weiterzugehen. Jede Übung baut auf den vorherigen Erfahrungen auf und stärkt Schritt für Schritt Ihre persönliche Entwicklung.


Nächster Schritt

Gehen Sie nun weiter zur nächsten Übung und setzen Sie Ihren Trainingsweg fort.

👉 Weiter zu: [Nr. 02 – Light your Fire des Anpassen –] _ ( Bitte sich diesbezüglich an ihren Coach / Light Your Fire Trainer zu wenden)

 

Nr. 07 –  Der Anpassung –

Jeder ist in erster Linie für sich selbst da. Je näher man einem anderen Menschen ist, desto näher ist man ihm. Und desto mehr bekommt man zurück. Bewusste Anpassung oder Nichtanpassung muss gezielt in Kombination mit einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Umgebung eingesetzt werden. Durch die bewusste Entscheidung, sich anzupassen oder nicht anzupassen, gewinnt der Einzelne persönliche Freiheit und Stärke.

Nr. 08 – Der Führung –

Die Grundlagen der „Alpha-Führung” und wie man sie richtig anwendet. Die richtige Balance zwischen „Führen” und „Führen lassen”. In dieser Einheit ist es auch wichtig zu lernen, wie man das Instrument „Führen lassen” bewusst einsetzt und so wertvolle Voraussetzungen für Teamarbeit und/oder Teamführung schafft.

Nr. 09 – Der Balance –

Das Erkennen einer Balance zwischen „Geben” und „Nehmen”. Das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele muss hergestellt werden, um die gleiche Leistung aufrechtzuerhalten. Es ist auch wichtig, die Entschädigung gegenüber Dritten einzuhalten. „Wer ernten will, muss zuerst säen”. Wer sich bewusst ist, dass er für die gewünschte Person immer in Form von Leistung, Ressourcen usw. bezahlen muss, wird seine Ziele leichter erreichen und von seinem Umfeld für seine Bemühungen geschätzt werden.

Nr. 10 – Des Wachstums –

Alles wächst durch den Wechsel von Vorantreiben und Innehalten. Wer damit richtig umgeht, holt das Maximum heraus. Kontinuierliches Handeln führt zu Wachstum und Erfolg. Diese Einheit vermittelt die positiven Aspekte konsequenten Handelns, die Grundvoraussetzung für Erfolg in jeder Tätigkeit (privat oder beruflich).

Nr. 11 – Der Verteidigung –

Zu wissen, wann, was und wie man sich erfolgreich verteidigt, gibt Ihnen die sanfte Ruhe des Selbstvertrauens. Entwickeln Sie in einer Konfliktsituation ein „Wir”-Denken und finden Sie gemeinsam Lösungen, die alle unterstützen können. Diese Einheit vermittelt auch grundlegende Fähigkeiten für einen harmonischen Umgang mit Ihrem beruflichen, familiären und sozialen Umfeld.

Nr. 12Der Nützlichkeit

Wenn wir anderen geben, was sie wollen, geben sie uns alles, entsprechend dem Wert, den wir für sie schaffen. Den Wert zu steigern bedeutet, mehr zu bekommen. Die Kenntnis des eigenen Wertes führt zu einer starken Persönlichkeit, die in allen Situationen ruhig und vernünftig handeln und ihr eigenes Leben gestalten kann.

Sie haben diese Übung abgeschlossen und sich bewusst mit Ihren Gedanken und Erfahrungen auseinandergesetzt. Nehmen Sie sich einen kurzen Moment Zeit, um wahrzunehmen, was Sie dabei erkannt oder gefühlt haben.

Vielleicht möchten Sie sich vor der nächsten Aufgabe an einen ruhigen Ort zurückziehen, um sich innerlich zu sammeln und mit neuer Klarheit weiterzugehen. Jede Übung baut auf den vorherigen Erfahrungen auf und stärkt Schritt für Schritt Ihre persönliche Entwicklung.


Nächster Schritt

Gehen Sie nun weiter zur nächsten Übung und setzen Sie Ihren Trainingsweg fort.

👉 Weiter zu: [Besprechen sie dies mit Ihrem Coach]

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