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No. 02 – LYF of Learning*

Table of contents

No. 01 – Light your Fire Responsibility

Taking responsibility means seizing a great opportunity. And without taking responsibility in society, there can be no successful engagement in society. By practising consciously taking responsibility for my own thinking, I recognise the creative possibilities in my own sphere and gain personal freedom.

The ‘6 + 6 NATURAL LAWS for your personal goal’ at a glance

This is your second exercise.

Please read it carefully.

If you have any questions, please contact your coach on WhatsApp: +43 (0) 660 7621873

No. 02 – Light your Fire of Learning –

Learning from ‘mistakes’ means improving the path until it leads to the achievement of a goal. Get out of the ‘mistake game’!

The main topics in this unit are solution-oriented, constructive thinking and acting, positive interaction with one’s own environment, and accepting all feedback as an indicator for optimising one’s own path.

2 - LEARNING [38 exercise pages in total (57 - 95)]

[ Pages 57 – 58]
Fear prevents learning and personal development

Our species, Homo sapiens sapiens

(Link: https://www.philipphauer.de/info/bio/evolution-mensch-sapiens-sapiens/)

is particularly geared towards learning throughout our lives on our own initiative! The driving forces behind this are, on the one hand, our curiosity and, on the other hand, our playfulness.

  • However, there is one factor that prevents us from learning, and that is fear.
  • Essentially, it is the fear of making mistakes.
  • In order to effectively address our fears, we will first take a closer look at the causes of fear.

(1) Fear that we might suffer physical harm or lose our lives:

This primal fear dominates humans as the strongest of all fears. In today’s civilised environment, however, we are least confronted with this type of fear. Nevertheless, we are sometimes so frightened that we feel as if we are about to lose our lives or suffer physical harm.

We are increasingly encountering another situation in connection with war refugees – these people literally have the fear of losing their lives ‘breathing down their necks’. Many of them have actually suffered injuries of various kinds. Their fears in this regard were the decisive factors in their decision to flee.

(2) Fear of losing possessions:

We can view this type of fear as a warning that we are about to lose something. This allows us to react in time to secure and retain our possessions.

However, when it comes to increasing our possessions, this fear can be a hindrance. We tend to think primarily of the various risks associated with this.

(Success Principle I. 15. Feel the Fear and do it Anyway – Scale Down the Risk)

(3) The fear of negative feedback:

(Success Principle I. 19. Use Feedback to Your Advantage)

This is the fear of rejection. This type of fear is the most common.

Fears have been anchored in our unconscious/subconscious as primal fears since we came into existence and put us on ‘alert’. Back then, this was necessary for survival, but today it hinders our development.

Due to our evolutionary development, we have anchored behaviours such as the herd instinct. This instinct ensures survival insofar as staying within the herd is safer than breaking away or being excluded from the herd. We are still afraid of this!

As part of our self-directed thought process, we are now learning to examine whether these fears are justified or not.

The most common ‘substitute fear’ is the fear of making mistakes, which is actually the fear of the consequences of mistakes.

To reduce this fear, we control our thought process in such a way that we prepare ourselves for the consequences of a mistake – we think through a future situation completely and in detail and examine all eventualities very carefully. In this way, we strengthen ourselves and ensure that we act with much more self-confidence, present ourselves much better and gain charisma and strength!

So let us decide, on the basis of our personal responsibility, to examine any fears that arise in relation to the types of fear. Let us ask ourselves whether our fears are justified and resolve to deal with them actively. Let us prepare ourselves to counteract these fears vehemently!

Once we have fear under control, we are once again free to act successfully and, above all, to engage in the learning process that will accompany us throughout our lives. By freeing ourselves from fear, we lay the foundation for sustainable personal development at all levels of our lives.

[Pages 57–58]

Dear Andreas and all participants of the Light Your Fire course, I kindly ask for your patience. From here on, I still need to translate the text into English.

[Seite 59]
Das „
Fehlerspiel“ schließt Lernen aus und wirkt unserer Persönlichkeitsentwicklung entgegen

Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Angst vor den Folgen von Fehlern am Lernen hindert, also unsere gesamte Entwicklung beeinträchtigt, beschäftigen wir uns nun mit einem weiteren Phänomen, das unserem Bestreben nach Lernen entgegenwirkt.

Es handelt sich um das sogenannte „Fehlerspiel“.

Das Grundprinzip des Fehlerspiels besteht darin, andere darauf hinzuweisen, dass sie einen Fehler gemacht haben und das weithin und publikumswirksam kundzutun.

Derjenige, der dieses Spiel aktiv betreibt steht – vermeintlich – besser da und derjenige, der hierbei zu Schaden kommt, hat dabei auch noch das Nachsehen! In der Folge hat jedoch derjenige das Nachsehen, der einen anderen „drückt“, denn er erlangt Anerkennung ohne Leistung zu erbringen. Durch dieses relativ einfache Spiel ist es also für den, der „drückt“, nicht mehr notwendig zu lernen, sich weiterzubilden bzw. Persönlichkeitsentwicklung zu betreiben. Erfolg und Anerkennung stellen sich – vermeintlich – auch ohne diese Anstrengungen für ihn ein.

Beispiel: Schwimmbad; ein „starker“ Junge drückt einen „schwachen“ Jungen unter Wasser und erntet dadurch Beifall.

Beispiel: Schule; eine Gruppe von Schülern ergreift einen „Schwächeren“ / „Streber“ und fallen über ihn her – er kann sich kaum wehren und erntet den Spott anderer Mitschüler.

Beispiel: Betrieb; ein Kollege findet pausenlos Fehler bei anderen.

Analysieren wir nun das Fehlerspiel:

Das Fehlerspiel gründet sich einerseits auf dem „Minimax-Prinzip“; das ist das Bestreben, mit minimalem Aufwand das Maximale zu erreichen! Für sich alleine stehend ist dieses Prinzip durchaus erfolgversprechend.

Andererseits resultiert das Fehlerspiel aus dem Bestreben nach Anerkennung, das ebenfalls unabhängig vom Fehlerspiel ein motivierender Faktor und eine Triebkraft für Erfolg ist.

Das Fehlerspiel ist nun eine fatale Kombination von Minimax-Prinzip und dem Streben nach Anerkennung. Insofern kann das Fehlerspiel definiert werden als das Streben nach Anerkennung verbunden mit dem geringsten Aufwand.

[Seite 59]

[Seite 60]
Die Auswirkungen des Fehlerspiels:

Nennen wir denjenigen, der das Fehlerspiel spielt, den „Fehlerspieler“.

Auswirkung des Fehlerspiels auf mich

  • Auf Kosten anderer Anerkennung zu bekommen und dafür den geringsten Aufwand zu leisten bringt zwar unmittelbar Anerkennung doch mittel- und langfristig weder Lernbereitschaft noch Persönlichkeitsentwicklung.
  • Wenn wir also andere „drücken“ um selbst besser auszusteigen, blockieren wir unseren zukünftigen Erfolg.
  • Zudem sendet  der „Fehlerspieler“ durch sein negatives Denken und Handeln negative Signale aus, die sich durch negative Reaktionen nachteilig auf ihn auswirken.
  • Der „Fehlerspieler“ verankert negative Bilder und Vorstellungen in seinem Unbewussten / Unterbewusstsein.

Auswirkungen auf andere:

  • Andere fühlen sich schlecht, wenn der „Fehlerspieler“ sie runtermacht bzw. negativ darstellt.
  • Andere weichen dem „Fehlerspieler“ aus, sie melden ihm keine Fehler mehr und sind nicht mehr bereit etwas gemeinsam mit ihm zu tun bzw. noch irgendetwas zu tun – sie stellen alle Aktivitäten ein.
  • Der „Fehlerspieler“ stoppt nicht nur seine eigene Entwicklung, sondern auch die Entwicklung derjenigen, die er durch sein Fehlerspiel schädigt.

Ausstieg aus dem Fehlerspiel:

Aktiver Ausstieg aus dem Fehlerspiel

Ich mache niemanden auf einen Fehler aufmerksam, bevor ich nicht ausdrücklich gefragt habe, ob ich eine wichtige Mitteilung machen kann, in der es um eine mögliche Korrektur geht.

[Seite 60]

[Seite 61]
  • Ich vermeide folgende Formulierungen bzw. Vokabel:
      • Tu das nicht!  Falsch
      • Das kannst Du nicht! Fehler
      • Das willst Du doch nicht!
      • Das geht nicht!
  • Ich spreche ab sofort nie wieder negativ über andere Personen
  • Ich spreche ab sofort nie wieder negativ über andere Projekte
  • Ich spreche ab sofort nie wieder negativ …

Passiver Ausstieg aus dem Fehlerspiel

  • Ich beurteile ab sofort selbst und vertraue meiner Einschätzung auf Grund meines selbstgesteuerten Denkprozesses. Ich lasse mich durch den „Fehlerspieler“ nicht irritieren, bleibe „cool“ und lasse mir Zeit, um meine Wahrnehmung zu schärfen.

Dann frage ich:

  • Worum handelt es sich hierbei ganz genau?
  • Wie funktioniert das nun tatsächlich?
  • Was bringt uns jetzt diese Art des Gesprächs?

Ich vertrete nun ganz klar meinen Standpunkt auf Grund meiner Wahrnehmung und meiner Entscheidung für einen konstruktiven Glaubenssatz:
Ich habe meine „Schule“ und Sie haben ihre „Schule“ – können wir diese zunächst mal auseinanderhalten? Anschließend überlegen wir uns konstruktive Lösungen!

[Seite 61]

[Seite 62]
Profit aus der Anwendung der Sozialkompetenz Lernen
  • Wir trainieren eine positive Denkweise
  • Wir trainieren eine positive Sprache
  • Wir haben mehr Freude
  • Wir bekommen ein besseres Gefühl
  • Wir hören auf uns selbst und konzentrieren / fokussieren uns auf unsere eigene Beurteilung
  • Wir gewinnen die Erkenntnis, dass die Angst vor negativem Feedback unbegründet ist
  • Unsere menschliche Stärke wächst durch das Stoppen des Fehlerspiels
  • Wir erkennen unsere eigenen Blockaden, die durch Urinstinkte wie Angst oder Fehlerspiel entstanden sind
  • Wir nutzen unsere Entscheidungsfreiheit
  • Wir entwickeln konstruktive Verhaltensmuster
  • Wir steigern unsere eigene Souveränität
  • Wir entwickeln uns vom „Mitschwimmer“ zum „Richtungsweiser“
  • Wir trainieren den bewussten Umgang mit Worten

Wirkweise Gesetz 1+2 / Sozialkompetenz „Verantwortung“ und „Lernen“:

Wirkweise von 1 auf 2 / von Verantwortung auf Lernen:

Durch meine Glaubenssätze habe ich genügend Selbstbewusstsein um definitiv aktiv sowie passiv aus dem Fehlerspiel auszusteigen und dem „Druck“ der Gruppe standzuhalten!

Wirkweise von 2 auf 1 / von Lernen auf Verantwortung:

Durch das Weglassen von „Nicht“ / „Falsch“ / „Fehler“ wird mein Leben und mein Denken und somit meine Glaubenssätze konstruktiver!

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[Seite 63]
Präsenzeinheit 2 / Workshop 2
Ziel:

Im zweiten Workshop erfolgt nun einerseits ein Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern – wir starten mit einer „Feedback-Runde“.

Zudem steigern wir unsere Motivation durch den Erfolg des Coaching-Programms. Die Anwendung unserer Erkenntnisse fällt anderen im Betrieb oder im Privatleben auf, unsere Veränderungen werden erkennbar. Dieses Feedback nützen wir, um unser Engagement im Coaching-Prozess fortzusetzen!

Unterlagen:

  • Skill.Card
  • Remindercard „Fehlerspiel
  • Lehrmaterialien
  • Inhaltsblatt Workshop 2


Begrüßung:

Success Principle V. 57.6. You get what you focus on – The Empowerment Quadrants

  1. Visualisierung
  2. Übung: am Handy Bilder zu den einzelnen Assests in den Empowerment Quadrants aufrufen, spontan jene auswählen die unseren neuen Glaubenssätzen entsprechen! Speichere diese Bilder in deiner Handy Galerie / Album ab.
  3. in den kommenden 2 Wochen: erstelle aus deinen gespeicherten Bildern ein Poster deiner Visionen im Großformat!

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[Seite 64]
Feedback:
  1. Konntest du „Nicht“ weglassen?
  2. Wie hat sich deine Haltung / Einstellung / Smile ausgewirkt
  3. Welche anderen Vorteile hattest du durch das bisherige Training erlebt?
  4. Welche Erfahrungen hattest du mit den täglichen Übungen gemacht?

Das Paretoprinzip:

Das Paretoprinzip, benannt nach Vilfredo Pareto (1848–1923), auch Pareto-Effekt, 80-zu-20-Regel, besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen mit 80 % die meiste Arbeit.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip)

Heutzutage wird das Pareto-Prinzip häufig für Projekt- und Zeitmanagement zu Hilfe gezogen, um wichtige Arbeitspakete zu erkennen und schnelle Fortschritte bei relativ guten Ergebnissen zu erzielen (Um 100 prozentige Ergebnisse zu erzielen, benötigt man 100 % Bemühungen). Auch können Arbeiten erkannt werden, die wegen fehlender Effizienz weggelassen werden. Als Grundlage dienen Beispiele wie die folgenden:

  • 80 % des Umsatzes von Unternehmen werden meist mit 20 % der Produkte erzielt.
  • 80 % des Umsatzes von Unternehmen werden oft von 20 % der Kunden (=Stammkunden) erzielt.
  • 80 % der Stadtbewohner eines Landes leben in 20 % der Städte.
  • 80 % der Anrufe führt man mit 20 % seiner gespeicherten Kontakte


Wenden wir nun das Paretoprinzip auf das Jugend-Caoching an:
Einschätzung:

  •  50% der Jugendlichen entwickeln sich durch das Coaching rapide vorwärts
  •  30% der Jugendlichen nehmen Coaching-Inhalte auf und entwickeln sich
  •  20% der Jugendlichen nehmen das Coaching nicht an

In welcher Gruppe findest du dich wieder?

[Seite 64]

[Seite 65]
Accountability Partner – Erfolgspate:

(Success Principle III. 46. Mastermind Your Way to Success)

Um uns in unserer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, wählen wir nun einen Accountability Partner, oder Erfolgspaten.
Wir folgen dem Prinzip des Mentoring:
Mentoring bezeichnet ein Personalentwicklungsinstrument – insbesondere in Unternehmen, aber auch beim Wissenstransfer in persönlichen Beziehungen – die Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor). Sie gibt ihr fachliches Wissen oder ihr Erfahrungswissen an eine noch unerfahrenere Person (Mentee oder Protegé) weiter. Ein Ziel ist es dabei, den oder die Mentee bei persönlichen oder beruflichen Entwicklungen zu unterstützen. Bereiche, die in Mentoring-Beziehungen thematisiert werden, reichen von Ausbildung, Karriere und Freizeit bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung, Glauben und Spiritualität.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mentoring)

Du kannst dich nun für die erste oder zweite Variante entscheiden:

  1. (1) Suche in der Coaching-Gruppe, in deinem Freundeskreis, im beruflichen Umfeld, einen „Mentor“, informiere ihn von deinem Vorhaben, ihn als Erfolgspaten auszuwählen. Er soll für dich für eine bestimmte Zeit – jedenfalls während des Jugend-Coaching-Programms – ein „Accountability Partner“ sein. Er trägt für dich die Verantwortung, dass du im Training erfolgreich bist!
  2. (2) Du übernimmst nun die Aufgabe des Mentors und suchst dir einen „Mentee“, jemanden, dem du die Erkenntnisse des Coaching-Programms zuteilwerden lässt. Du übernimmst für ihn die Verantwortung, dass er im Training erfolgreich ist.

In beiden Varianten trainierst Du ‚Wahrnehmung‘, ‚Selbstreflexion‘, ‚Selbststeuerung‘, den Abbau von Ängsten und den Ausstieg aus dem Fehlerspiel.

Im Fall (1) trainierst du genau zuzuhören, wahrzunehmen, zu erkennen, was dir dein Mentor vermitteln will.

[Seite 65]

[Seite 66 -67]

Im Fall (2) trainierst du auf deinen Mentee zu hören und genau zu verstehen, was er dir vermitteln will. Du übst, nicht zu interpretieren, sondern neutrale Kenntnis von ihm zu erlangen.

 Denk-Test:

Im folgenden Test trainieren wir exemplarisch Fähigkeiten, die wir als Mentor oder Mentee benötigen:

Nimm dir Zeit und überlege deine Antworten ganz genau!

Achte darauf, dass unser Verstand bereits nach dem Lesen des letzten Wortes eines Satzes zu interpretieren beginnt und Lösungen, die nur vermeintlich stimmen, vorwegnimmt. Wir benutzen bekannte Denkmuster, in die wir unsere Lösungen viel zu schnell einordnen!

Hören wir dem Mentor bzw. dem Mentee ganz genau zu, um nach genauer und neutraler Prüfung unsere Stellungnahme bzw. Antworten zu geben bzw. Lösungen vorzuschlagen!

Fehlerspiel:

Welche Einstellung haben wir gegenüber dem, was Andere über uns denken?

    • Nehmen wir uns Zeit, das zu diskutieren

Anerkennung und Zuneigung ist für uns Menschen lebensnotwendig!
(Success Principle IV. 53. Practice Uncommon Appreciation)

    • Nehmen wir uns Zeit darüber zu diskutieren,
    • Was passiert, wenn Anerkennung und Zuneigung fehlen
    • Was passiert, wenn uns Anerkennung und Zuneigung selbstverständlich zuteil wird
    • Was passiert, wenn wir anderen regelmäßig Anerkennung und Zuneigung geben?

Welche Auswirkungen hat es, wenn wir negativ über andere sprechen oder ihnen Schaden zufügen?

  • Diskutieren wir dies am Beispiel jenes Vaters, der seiner Tochter Nägel in einen Holzzaun schlagen lässt

Ausstieg aus dem Fehlerspiel
  • Der Ausstieg aus dem Fehlerspiel ist ein konkreter Schritt, sich von der Masse abzuheben und zwar durch ausschließlich lösungsorientiertes und konstruktives Denken und Sprechen.
    (Success Principle IV. 51. Speak with Impeccability)
  • Ersucht euren Erfolgspaten ganz besonders auf den Ausstieg aus dem Fehlerspiel zu achten
  • Achtet ganz besonders in eurer Rolle als Mentor darauf, dass ihr eurem Mentee anleitet, ganz und dauerhaft aus dem Fehlerspiel auszusteigen!

[Seite 66 – 67]

[Seite 68]
LYF Trainingstag 11:

Übung 11 „Lernen“:
Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens zu Lernen – mit Freude!

  • Erfolgsprinzip V. 57.6. – You Get What You Focus on
  • The Empowered Wealth Quadrants
  • PowerPoint Presentation V. Success and Money  Presentation V. (download) p.15

Wealth Quadarant Human Assets

14 Teilbereiche

Wealth Quadarant Intellectual Assets

10 Teilbereiche

Wealth Quadarant Financial Assets

7 Teilbereiche

Wealth Quadarant Civic Assets

3 Teilbereiche

Fortlaufende Coaching-Übungen:
  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 7 von 14
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 6von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 5 von 30 (LYF! S. 41-42)

[Seite 68]

[Seite 69]
LYF Trainingstag 11 – Übungsreferenz
 

Übung 11 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens zu Lernen – mit Freude!

  • Wealth Quadrant Human Assets
    14 Teilbereiche – welche Dinge möchte ich diesbezüglich lernen?
  • Wealth Quadrant Intellectual Assets
    10 Teilbereiche – welche Dinge möchte ich diesbezüglich lernen?
  • Wealth Quadrant Financial Assets
    7 Teilbereiche – welche Dinge möchte ich diesbezüglich lernen
  • Wealth Quadrant Civic Assets
    3 Teilbereiche – welche Dinge möchte ich diesbezüglich lernen?

[Seite 69]

[Seite 70 – 71]
LYF Trainingstag 12:

 

Übung 12 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens zu Lernen: Hinderungsgründe

  1. Erfolgsprinzip V. 57.6. – You Get What You Focus on
  2. The Empowered Wealth Quadrants
  3. PowerPoint Presentation V. Success and Money  Presentation V. (download) p.15

Trage bitte in die folgende Tabelle ein, welche Lernziele bzw. welche Vorhaben ich hatte und bisher noch nicht erreicht bzw. umgesetzt habe.

Die Beweggründe dafür können sein:

  1. A) Angst
  2. B) Bequemlichkeit
  3. C) Von anderen verhindert
  4. D) Sonstiger Grund
Fortlaufende Coaching-Übungen:
  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 8 von 14
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 7von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 6 von 30 (LYF! S. 41-42)

LYF Trainingstag 12 – Übungsreferenz

Übung 12 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens zu Lernen: Hinderungsgründe

  • Wealth Quadrant Human Assets
    14 Teilbereiche – was habe ich warum bisher nicht erreicht: (A / B / C / D)
  • Wealth Quadrant Intellectual Assets
    10 Teilbereiche – was habe ich warum bisher nicht erreicht: (A / B / C / D)
  • Wealth Quadrant Financial Assets
    7 Teilbereiche – was habe ich warum bisher nicht erreicht: (A / B / C / D)
  • Wealth Quadrant Civic Assets
    3 Teilbereiche – was habe ich warum bisher nicht erreicht: (A / B / C / D)

[Seite 70 – 71]

[Seite 72-73]
LYF Trainingstag 13:

Übung 13 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens zu Lernen: Visualisierung

  • Erfolgsprinzip V. 57.1. bis 57.7. – You Get What You Focus on
  • The Empowered Wealth Quadrants
  • PowerPoint Presentation V. Success and Money  Presentation V. (download) p.10-16
  1. Suche im Internet nach den Begriffen der Empowered Wealth Quadrants bzw. Bilder zu den einzelnen Assests und wähle spontan jene aus, die deinen neuen Glaubenssätzen entsprechen! Speichere diese Bilder in deiner Handy Galerie / Album ab.
  2. in den kommenden 2 Wochen: erstelle aus deinen gespeicherten Bildern ein Poster deiner Visionen im Großformat!
Fortlaufende Coaching-Übungen:
  • 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 9 von 14
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 8von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 7von 30 (LYF! S. 41-42)
  • Fehler/ Falsch ersatzlos streichen – Tag 1 von 14
  • Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Assets speichern – Tag 1 von 14

LYF Trainingstag 13 – Übungsreferenz

Übung 13 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens zu Lernen: Visualisierung

    • Wealth Quadrant Human Assets
      14 Teilbereiche –
      14 Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Human Assets speichern
    • Wealth Quadrant Intellectual Assets
      10 Teilbereiche –
      10 Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Intellectual Assets speichern
    • Wealth Quadrant Financial Assets
      7 Teilbereiche –
      7 Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Financiel Assets speichern
    • Wealth Quadrant Civic Assets
      3 Teilbereiche –
      3 Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Civic Assets speichern
  1. Erfolgsprinzip I. 15. – Feel the fear and do it anyway
  2. PowerPoint Presentation I. The Fundamentals of Success  Presentation I. (download) p.24-25

[Seite 72 – 73]

[Seite 74-75]
LYF Trainingstag 14:

Übung 14 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens aus dem Fehlerspiel auszusteigen

  1. Erfolgsprinzip I. 19. – Use Feedback to Your Advantage
  2. PowerPoint Presentation I. The Fundamentals of Success  Presentation I. (download) p.31-36


Fassen wir die Quintessenz des Fehlerspiels zusammen:

Wenn die Menschen aufhören würden, ständig Fehler bei anderen zu suchen, wäre die Angst vor Fehlern nicht mehr vorhanden, und dadurch würden sich die Menschen wieder mehr trauen. Das Miteinander wäre viel besser und die Gesellschaft würde sich viel besser entwickeln.

Beginne damit:
Steige aus dem Fehlerspiel aus und achte darauf, dass dein Umfeld ebenfalls aus diesem Fehlerspiel aussteigt!

Wenn du dich bewusst aus dem „Fehlerspiel“ heraushältst, wirst du nicht nur bewusster deine persönlichen Fähigkeiten nützen können, sondern du wirst auch feststellen, wie Menschen in deiner Umgebung plötzlich einen äußerst angenehmen Gesprächspartner in dir entdecken und vermehrt offener auf dich zugehen.

Lasse dich aber auch nicht von irgendwelchen Gefühlen leiten, wenn du beispielsweise Entscheidungen triffst, wenn du lernst und dich entwickelst. Höre auf deine Gefühle, auf deine innere Stimme. Aber lasse diese nicht entscheiden. Triff Entscheidungen über deinen persönlichen Weg ganz bewusst und eigenverantwortlich als Vorstandsvorsitzender Deines Unternehmens „Persönlichkeit“.

Wenn du Angst auf deinem persönlichen Weg hast, dann frage dich immer: „Habe ich Angst oder hat die Angst mich?“ Wenn du dir auf diese Frage in jeder Situation eine ehrliche Antwort gibst, wirst du feststellen, dass du zwar richtigerweise weiterhin auf deine Angst hörst, aber immer mehr angstfrei Entscheidungen triffst. Und ich versichere dir: Das ist ein gutes Gefühl!

Kontrolliere deinen persönlichen Weg, halte die nicht gewünschten Ereignisse fest, überlege dir geeignete Korrekturen um den Weg besser gehen zu können – und führe diese durch. Du wirst nach einiger Zeit feststellen, dass du dich wesentlich schneller und wesentlich mehr in die gewünschte Richtung weiterentwickelst!

Fortlaufende Coaching-Übungen – Übungsreferenz 14 Tage

Notiere deine Fortschritte:

  • 2Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts – Gesunde Ernährung
    >
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
    >
  • NICHT
    ersatzlos streichen – Tag 10 von 30
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 9 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 8 on 30 (LYF! S. 41-42)
  • Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Assetsspeichern – Tag 2 von 14
  • Fehler/ Falsch ersatzlos streichen – Tag 2 von 30
  • Aktiver und passive Ausstieg aus dem Fehlerspiel – Tag 1 von 30


[Seite 74 – 75]

[Seite 76]
LYF Trainingstag 14 – Übungsreferenz

 

Übung 14 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens aus dem Fehlerspiel auszusteigen

  1. Erfolgsprinzip I. 20. – Commit to constant and never-ending improvement
  2. PowerPoint Presentation I. The Fundamentals of Success   Presentation I. (download) p.37-38

Light Your Fire! – Ausstieg aus dem Fehlerspiel

  1. Sage deinem Freund/Freundin nicht mehr, dass er/sie etwas falschgemacht hat. Sage ihm/ihr welcher Fehlerdich stört und warum es dich stört. Gib ihm/ihr das Gefühl, dass er/sie frei entscheidet, ob er/sie das was er/sie tut für richtig hält oder nicht und tun will oder nicht. Du wirst dich auf Dauer mit ihm/ihr besser verstehen und es wird weniger Konflikte geben.

    Mache niemanden auf einen Fehler aufmerksam. Es sei denn du wirst gefragt oder zum Schutz der Person (z.B. Dein Mitschüler überquert die Straße bei einer Roten Ampel und übersieht ein Auto).

  1. Wenn dich jemand auf einen Fehlerhinweist, dann verwerfe diese Meinung nicht gleich. Bedanke dich bei ihm für seine Meinung und teile ihm mit, dass du seinen Hinweis in deine Überlegung mit einbeziehen wirst, oder bestätige ihm, dass er Recht hat. Mache ihm jedoch dennoch klar, dass nur du es bist, der entscheiden kann ob es einer Verbesserung bedarf oder nicht. Somit wirst du auf Dauer Selbstbewusstsein vermitteln und dementsprechend respektiert werden.

    Sollte dein Freund/Freundin bei einem bestimmten Bereich Probleme (Herausforderungen!) haben, dann warte bis er/sie dich um Hilfe bittet. Höre dir zuerst seine/ihre Lösungsvorschläge an und verbessere ihn/sie, wenn notwendig mit folgenden Sätzen:“… wenn du das so macht, ginge es aus diesem oder jenem Grund besser, schneller etc.“

[Seite 76 

[Seite 77]
Wie gehst du damit um wenn du bei anderen einen Fehler entdeckst?

  1. Vorgesetzter
    >
  2. Arbeitskollege
    >
  3. Kunde
    >
  4. Lieferant
    >
  5. Mitschüler
    >
  6. Eltern
    >
  7. Geschwister
    >
  8. Freund
    >
  9. Freundin
    >
  10. Onkel
    >
  11. Tante
    >
  12. Neffe
    >
  13. Cousine
    >
  14. Weitere Personen
    >
  15. Weitere Personen
    >
 
 
[Seite 77]

[Seite 78]
LYF Trainingstag 15:

Übung 15 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens aus dem Fehlerspiel auszusteigen

  1. Erfolgsprinzip I. 19. – Use Feedback to Your Advantage
  2. PowerPoint Presentation I. The Fundamentals of Success   Presentation I. (download) p.31-36

Quintessenz Fehlerspiel: bitte lies den zugehörigen Text von S. 66 nochmals ganz genau!

Fortlaufende Coaching-Übungen
Notiere deine Fortschritte:
  • 2Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts – Gesunde Ernährung
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 11 von 30
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 10von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 9von 30 (LYF! S. 41-42)
  • Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Assetsspeichern – Tag 3 von 14
  • Fehler/ Falsch ersatzlos streichen – Tag 3 von 30
  • Aktiver und passive Ausstieg aus dem Fehlerspiel – Tag 2von 30

[Seite 78] 

[Seite 79]
LYF Trainingstag 15 – Übungsreferenz

 

Übung 15 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens aus dem Fehlerspiel auszusteigen

  1. Erfolgsprinzip I. 20. – Commit to constant and never-ending improvement
  2. PowerPoint Presentation I. The Fundamentals of Success   Presentation I. (download) p.37-38

Light Your Fire! – Ausstieg aus dem Fehlerspiel

  1. Wenn Dir einer Deiner Kollegen oder ein Vorgesetzter einen Fehler vorwirft, so blocke nicht automatisch ab, sondern frage entweder um seinen Lösungsvorschlag: „wie, glaubst du, könnte man es besser machen, damit es zu unser aller Zufriedenheit ist?“ oder bestätige ihm, dass du die Sache genauso siehst: „du hast Recht. So oder so wäre es für uns beide/alle besser. Daher werde ich es nun ab sofort so machen. Danke für den Hinweis.“ Nach einiger Zeit wirst du merken, dass man immer mehr als Teamplayer akzeptiert wird und du wirst an Vertrauen und Respekt gewinnen.
  2. Sage niemals einem Kunden, dass er etwas falsch gemacht hat, auch wenn es ganz klar auf der Hand liegt. Die Ablehnung gegen das „Fehler-aufgezeigt-bekommen“ ist in unserem Unterbewusstsein so stark, dass sich jeder vehement dagegen wehrt, wenn er kann. Und wie sich ein Kunde am effizientesten wehren kann, wissen wir ja – indem er kein Kunde mehr ist. Biete einem Kunden immer mehrere (dies ist ganz wichtig, sonst engst du ihn wieder ein, schreibst ihm wieder was vor) Lösungsvorschläge an und lasse ihn auswählen, welchen davon er gemeinsam mit dir in die Praxis umsetzen will. Du wirst auf diese Art sein Vertrauen gewinnen und ihn als Kunde bekommen / behalten.
  3. Und natürlich: Mache, wenn es nicht deinem Aufgabengebiet zwingend entspricht, niemals jemanden ungefragt auf einen „Fehler“ aufmerksam. Hier gilt dasselbe wie im Privatbereich.

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Wie gehst du damit um wenn andere bei dir einen Fehler entdecken?

  1. Vorgesetzter
    >
  2. Arbeitskollege
    >
  3. Kunde
    >
  4. Lieferant
    >
  5. Mitschüler
    >
  6. Eltern
    >
  7. Geschwister
    >
  8. Freund
    >
  9. Freundin
    >
  10. Onkel
    >
  11. Tante
    >
  12. Neffe
    >
  13. Cousine
    >
  14. Nachbar>
    >
  15. Handwerker
    >
 
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LYF Trainingstag 16:

Übung 16 „Lernen“:

Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens nicht mehr negativ über andere Personen, Dinge oder Projekte zu sprechen

  1. Trainiere lösungsorientiertes und konstruktives Sprechen
    Erfolgsprinzip IV. 51. – Speak with Impeccability
  2. PowerPoint Presentation IV. Create Successful Relationships  Presentation IV. (download) p.19-29
  • Die meisten von uns sprechen ihre Worte unbewusst – Gedanken, Meinungen, Urteile und Überzeugungen –, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welchen Schaden oder Nutzen sie anrichten können.
  • Erfolgreiche Menschen hingegen sind Meister ihrer Worte. Sie wissen, dass ihre Worte sie beherrschen werden, wenn sie nicht die Kontrolle über ihre Worte übernehmen.
  • Sie sind sich ihrer Gedanken und ihrer Worte bewusst – sowohl in Bezug auf sich selbst als auch auf andere.


Fortlaufende Coaching-Übungen

Notiere deine Fortschritte:

  • 2Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts – Gesunde Ernährung
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 12 von 30
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 11 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 10 von 30 (LYF! S. 41-42)
  • Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Assetsspeichern – Tag 4 von 14
  • Fehler/ Falsch ersatzlos streichen – Tag 4 von 30
  • Aktiver und passive Ausstieg aus dem Fehlerspiel – Tag 3 von 30

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LYF Trainingstag 16 – Übungsreferenz:

Übung 16 „Lernen“: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens nicht mehr negativ über andere Personen, Dinge oder Projekte zu sprechen

Trainiere lösungsorientiertes und konstruktives Sprechen

Beginne ab heute eine Liste zu führen, in die du einträgst, wenn du negativ über eine Person oder eine Sache gesprochen hast.
Notiere hier, wie oft du dich heute negativ über Personen, Dinge oder Projekte geäußert hast:

Negativ über Personen gesprochen Negativ über Dinge geäußert Projekte anderer negativ beurteilt
  1. Notiere pro Spalte deine Ergebnisse
    >
  2. Notiere pro Spalte deine Ergebnisse
    >
  3. Notiere pro Spalte deine Ergebnisse
    >
  4. Notiere pro Spalte deine Ergebnisse
    >
  5. Notiere pro Spalte deine Ergebnisse
    >
  6. Notiere pro Spalte deine Ergebnisse
    >
  7. Notiere pro Spalte deine Ergebnisse
    >

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LYF Trainingstag 17:

 

Übung 17 „Lernen“: Erfolgsprinzip I. 15.Fühle die Angst und tue es trotzdem – reduziere das Risiko

  1. PowerPoint Presentation I. The Fundamentals of Success   Presentation I. (download) p.24-25

Angst: Empfindungen bewusst wahrnehmen

  • Nimm dir 10 Minuten Zeit und mache es dir bequem.
  • Stelle dir eine Situation vor, wo du Angst oder starken Stress verspürt hattest –
  • Weil du eine unangenehme Entscheidung treffen, oder mit unangenehmen Folgen rechnen musstest.
  • Beobachte dich nun selbst – deine Empfindungen.

Nun stelle dir vor, dass deine Entscheidung bzw. die Folgen äußerst positiv sind. Du erntest Zustimmung und Sympathie! Du fühlst dich sicher und wohl!

Wiederhole diese Übung für mehrere Beispiele, so oft, bis du ganz deutlich spürst, dass du Sicherheit gewinnst – bis es dir ganz leicht fällt die für dich richtige Entscheidung zu treffen / Aktion zu starten / Prüfung zu bestehen / kalkuliertes Risiko einzugehen.

Verringern Sie das Risiko

  • Anthony Robbins sagt: „Wenn Sie es nicht können, müssen Sie es tun, und wenn Sie es tun müssen, können Sie es auch.“ Gerade die Dinge, vor denen wir uns am meisten fürchten, verschaffen uns die größte Befreiung und das größte Wachstum.
  • Wenn die Angst so groß ist, dass sie dich lähmt, reduziere das Risiko. Nimm kleinere Herausforderungen an und arbeite dich nach oben. Meistere die Fähigkeiten, die du lernen musst, überwinde deine Ängste und stelle dich dann größeren Herausforderungen.

(Source: Jack Canfield (2005): The Success Principles, p.120)

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Fortlaufende Coaching-Übungen

Notiere deine Fortschritte:

  1. Verantwortung
  • 2Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts – Gesunde Ernährung
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 13 von 30
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 12 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 11 von 30 (LYF! S. 41-42)
  1. Lernen
  • Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Assetsspeichern – Tag 5 von 14
  • Fehler/ Falsch ersatzlos streichen – Tag 5 von 30
  • Aktiver und passive Ausstieg aus dem Fehlerspiel – Tag 4 von 30
  • Trainiere lösungsorientiertes und konstruktives Sprechen – Tag 1 von 30
  • Feel the Fear and do it Anyway – Scale Down the Risk – Tag 1 von 30

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[Seite 85]
LYF Trainingstag 17- Übungsreferenz:

Übung 17 „Lernen“: Erfolgsprinzip I. 15. – Feel the Fear and do it Anyway – Scale Down the Risk

  1. PowerPoint Presentation I. The Fundamentals of Success   Presentation I. (download) p.24-25

>Stelle dir vor, du bekommst eine neue Verantwortung im Betrieb – ein neues Produktionsverfahren, ein neues Team, du startest am nächsten Tag

>Beobachte deine Empfindungen / Angst oder Stress? Notiere diese

>Stelle dir nun vor, dass du dich sicher fühlst, weil du perfekt geschult bist und dich das Team mit Freude aufnehmen wird!

Notiere nun diese neuen Empfindungen!

 

>Stelle dir vor, du denkst an eine wichtige Prüfung und an den Professor, der großen Wert auf die exakte Darstellung eines Sachverhalts legt …

>Beobachte deine Empfindungen / Angst oder Stress? Notiere diese!

>Stelle dir nun vor, dass du dich sicher fühlst, weil du perfekt studiert und du deine Ausführungen exakt geprobt hast!

>Notiere nun diese neuen Empfindungen!

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LYF Trainingstag 18:

 

Übung 18 Lernen“: Erfolgsprinzip III. 46.1.-46.12. – Mastermind Your Way to Success

  1. PowerPoint Presentation III. Build Your Success Team  Presentation III. (download) p.44-55

 MENTORING

Triff nun deine Entscheidung: heute bezüglich Variante (1) – du suchst dir einen Mentor / Accountability Partner

Nach der Variante (1) Suche in der Coaching-Gruppe, in deinem Freundeskreis, im beruflichen Umfeld, einen „Mentor“, informiere ihn von deinem Vorhaben, ihn als Erfolgspaten auszuwählen. Er soll für dich für eine bestimmte Zeit – jedenfalls während des Jugend-Coaching-Programms – ein „Accountability Partner“ sein. Er trägt für dich die Verantwortung, dass du im Training erfolgreich bist!

(morgen, falls du dich nicht für Variante (1) entschieden hast, bezüglich Variante (2) – du sucht dir einen Mentee, für den du der Mentor sein wirst)

Fortlaufende Coaching-Übungen

Notiere deine Fortschritte:

  1. Verantwortung
  •  2Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts – Gesunde Ernährung
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 14 von 30
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 13 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 12 von 30 (LYF! S. 41-42)
  1. Lernen
  • Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Assetsspeichern – Tag 6 von 14
  • Fehler/ Falsch ersatzlos streichen – Tag 6 von 30
  • Aktiver und passive Ausstieg aus dem Fehlerspiel – Tag 5 von 30
  • Trainiere lösungsorientiertes und konstruktives Sprechen – Tag 2 von 30
  • Feel the Fear and do it Anyway – Scale Down the Risk – Tag 2 von 30

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[Seite 88]
LYF Trainingstag 18 – Übungsreferenz:

Übung 18 „Lernen“:

MENTORING

Trage hier noch heute den Namen deines Mentors und seine Kontaktdaten ein:

  1. Name:
  2. Adresse:
  3. Adresse:
  4. PLZ:
  5. Ort:
  6. Telefon:
  7. E-Mail:
  8. Skype:
  9. Facebook:
  10. Instagramm:

Notiere hier jene Themen, die du mit deinem neuen Mentor zum Erfolg bringen möchtest:

  • Sport:
    >
  • Hobby:
    >
  • Familie:
    >
  • Verwandte:
    >
  •  
  •  

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LYF Trainingstag 19:

Übung 19 „Lernen“: Erfolgsprinzip III. 46.1.-46.12. – Mastermind Your Way to Success

  1. PowerPoint Presentation III. Build Your Success Team  Presentation III. (download) p.44-55

 MENTORING

 Triff nun deine Entscheidung: heute bezüglich Variante (2) – du übernimmst nun die Aufgabe eines Mentors und suchst dir einen Mentee
Nach der Variante (2) übernimmst du nun die Aufgabe des Mentors und suchst dir einen „Mentee“, jemanden, dem du die Erkenntnisse des Coaching-Programms zuteilwerden lässt. Du übernimmst für ihn die Verantwortung, dass er im Training erfolgreich ist (gestern hattest du dich gegebenenfalls für Variante (1) entschieden, und hast einen Mentor gefunden)

Fortlaufende Coaching-Übungen

Notiere deine Fortschritte:

  1. Verantwortung
  • 2Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf nachts – Gesunde Ernährung
  • Medienhygiene: Auswahl hochqualitativer Medien, Printsektor, Internet
  • NICHTersatzlos streichen – Tag 15 von 30
  • 3 TOP Experiences of the day – Tag 14 von 30 ( LYF! Coaching Manual S. 39-40)
  • Glaubenssatzänderungen Körper – 30 Tage – Tag 13 von 30 (LYF! S. 41-42)
  1. Lernen
  • Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Assetsspeichern – Tag 7 von 14
  • Fehler/ Falsch ersatzlos streichen – Tag 7 von 30
  • Aktiver und passive Ausstieg aus dem Fehlerspiel – Tag 6 von 30
  • Trainiere lösungsorientiertes und konstruktives Sprechen – Tag 3 von 30
  • Feel the Fear and do it Anyway – Scale Down the Risk – Tag 3 von 30

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[Seite 91 ]
LYF Trainingstag 19 – Übungsreferenz:
 

Übung 19 „Lernen“:

MENTORING

 Trage hier noch heute den Namen deines Mentees und seine Kontaktdaten ein:

  1. Name:
  2. Adresse:
  3. Adresse:
  4. PLZ:
  5. Ort:
  6. Telefon:
  7. E-Mail:
  8. Skype:
  9. Facebook:
  10. Instagramm:

Notiere hier jene Themen, die du mit deinem neuen Mentor zum Erfolg bringen möchtest:

  • Sport:
    >
  • Hobby:
    >
  • Familie:
    >
  • Verwandte:
    >
  •  
  •  

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LYF-Trainingstag 20:

Übersicht über die Übungen 11–19 „Lernen”:

Bewusstsein für unseren Wunsch zu lernen

Übung 11: Bewusstsein für unseren Wunsch zu lernen – mit Freude!

Die Quadranten der gestärkten Fülle

Was möchte ich in dieser Hinsicht lernen?

Übung 12: Bewusstsein für unseren Wunsch zu lernen schärfen: Hindernisse

Du bekommst, worauf du dich konzentrierst

Was habe ich bisher nicht erreicht und warum: (A / B / C / D)

    1. A) Angst – B) Bequemlichkeit – C) Von anderen daran gehindert – D) Anderer Grund

Übung 13: Bewusstmachen unseres Lernwillens: Visualisierung

Speichere Bilder deiner Empowered Wealth Quadrants Human Assets auf deinem Handy und erstelle ein großformatiges Poster deiner Visionen!

Übung 14: Bewusstseinsbildung für unseren Wunsch, aus dem Spiel der Fehler auszusteigen

Wie gehen Sie damit um, wenn Sie einen Fehler bei anderen entdecken?

Laufende Coaching-Übungen – Übungsreferenz 14 Tage

Halten Sie Ihre Fortschritte fest

Übung 15: Bewusstseinsbildung für unseren Wunsch, aus dem Schuldspiel auszusteigen

Wie gehen Sie damit um, wenn andere einen Fehler bei Ihnen entdecken?

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Übung 16: Sensibilisierung bezüglich unseres Bestrebens nicht mehr negativ über andere Personen, Dinge oder Projekte zu sprechen

Trainiere lösungsorientiertes und konstruktives Sprechen

Liste „negativ über eine Person / Sache / Projekt gesprochen“

Übung 17:  Angst: Empfindungen bewusst wahrnehmen

Übung 18: MENTORING

Variante (1) – der Name deines Mentors lautet:

_________________________________________________________

Meine 5 großen Herausforderungen sind:

_________________________________________________________

Übung 19: MENTORING

Variante (2) – der Name meines Mentees lautet:

_________________________________________________________

Meine 5 großen Herausforderungen sind:

_________________________________________________________

[Seite 93]

[Seite 94 – 95]
Laufende Coaching-Übungen

Halten Sie Ihre Fortschritte fest:

1. Verantwortung

    1. 2 Liter Wasser pro Tag – 7,5 Stunden Schlaf pro Nacht – Gesunde Ernährung
    2. Medienhygiene: Auswahl hochwertiger Medien, Printbereich, Internet
    3. NICHT ohne Ersatz löschen – Tag 16 von 30
    4. 3 TOP-Erlebnisse des Tages – Tag 15 von 30
      (siehe LYF! Coaching-Handbuch S. 39-40)
    5. Glaubenssätze verändern Körper – 30 Tage – Tag 14 von 30 (LYF! S. 41-42)

2. Lernen

    1. Speichern Sie Bilder Ihrer Empowered Wealth Quadrants Assets – Tag 8 von 14
    2. Fehler / Falsches Ohne Ersatz eliminieren – Tag 8 von 30
    3. Aktiver und passiver Ausstieg aus dem Fehler-Spiel – Tag 7 von 30
    4. Lösungsorientierte und konstruktive Sprache üben – Tag 4 von 30
    5. Die Angst spüren und es trotzdem tun – Das Risiko verringern – Tag 4 von 30
    6. MENTORING Treffen: __________________________

Themen: __________________________

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LYF Trainingstag 20 – Übungsreferenz

Übersicht über die Übungen 11–19 „Lernen”:

Bewusstsein für unseren Wunsch zu lernen schärfen

Schreiben Sie nun bitte 1–3 Strategien auf, mit denen Sie Ihre Ziele in Bezug auf die Entwicklung und Anwendung neuer Überzeugungen für die Themen in den Übungen 11–19 erreichen können:

(1) Hauptstrategie /

(2) Ersatzstrategie 1 /

(2) Ersatzstrategie 2

Übung 11: Bewusstmachen unseres Wunsches zu lernen – mit Freude!

Übung 12: Bewusstmachen unseres Wunsches zu lernen: Hindernisse

Übung 13: Bewusstmachen unseres Wunsches zu lernen: Visualisierung

Übung 14: Bewusstmachen unseres Wunsches, aus dem Spiel der Fehler auszusteigen

Übung 15: Bewusstmachen unseres Wunsches, aus dem Spiel der Fehler auszusteigen

Übung 16: Bewusstmachen unseres Wunsches, nicht mehr negativ über andere Menschen, Dinge oder Projekte zu sprechen – Üben lösungsorientierter und konstruktiver Sprache

Übung 17: Angst: Gefühle bewusst wahrnehmen

Übung 18: MENTORING – Variante (1) – Der Name Ihres Mentors lautet

Übung 19: MENTORING – Variante (2) – Der Name meines Mentees lautet

Sie haben diese Übung abgeschlossen und sich bewusst mit Ihren Gedanken und Erfahrungen auseinandergesetzt. Nehmen Sie sich einen kurzen Moment Zeit, um wahrzunehmen, was Sie dabei erkannt oder gefühlt haben.

Vielleicht möchten Sie sich vor der nächsten Aufgabe an einen ruhigen Ort zurückziehen, um sich innerlich zu sammeln und mit neuer Klarheit weiterzugehen. Jede Übung baut auf den vorherigen Erfahrungen auf und stärkt Schritt für Schritt Ihre persönliche Entwicklung.


Nächster Schritt

Gehen Sie nun weiter zur nächsten Übung und setzen Sie Ihren Trainingsweg fort.

👉 Weiter zu: [Nr. 03 – Light your Fire Des Willens]

Nr. 03 – Light your Fire des Willens –

Der Unterschied zwischen Träumen, Wünschen und Absichten. Wie man entschlossene Willenskraft entwickelt. Die eigenen Ziele erkennen, einen Zielplan entwickeln, den notwendigen Aufwand bestimmen und lernen, einen starken Willen für Aktivitäten für sich selbst (und andere) zu entwickeln, der das Erreichen des Ziels überhaupt erst möglich macht.

Nr. 04 – Light your Fire des Handelns –

Zu wissen, wann man handeln muss, was zu tun ist und wie man es tun muss, ist die Grundlage jedes Projekts. Nachdem die Planung und Entscheidungsfindung abgeschlossen sind, geht es nun darum, von Worten zu Taten überzugehen und alle Energien auf die Startphase zu konzentrieren.

Nr. 05 – Light your Fire des Vertrauens –

Es ist wichtig, sich selbst zu vertrauen. Genauso wichtig ist es jedoch, dass die Gesellschaft/das Umfeld Vertrauen in uns aufbaut! Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist Zuverlässigkeit, die wiederum auf persönlicher Verantwortung und Zeit-/Selbstmanagement basiert.

Nr. 06 – Light your Fire der Realität –

Es ist nicht immer notwendig, alles so zu sehen, wie es alle anderen sehen. Es ist jedoch entscheidend, zu wissen, wie andere sich darauf konzentrieren, zu lernen, damit umzugehen, und einen verständnisvolleren Umgang mit seiner Umgebung zu erreichen. Empathie, Verständnis und Toleranz sind Schlüsselkompetenzen für ein harmonisches Zusammenleben.

Sie haben diese Übung abgeschlossen und sich bewusst mit Ihren Gedanken und Erfahrungen auseinandergesetzt. Nehmen Sie sich einen kurzen Moment Zeit, um wahrzunehmen, was Sie dabei erkannt oder gefühlt haben.

Vielleicht möchten Sie sich vor der nächsten Aufgabe an einen ruhigen Ort zurückziehen, um sich innerlich zu sammeln und mit neuer Klarheit weiterzugehen. Jede Übung baut auf den vorherigen Erfahrungen auf und stärkt Schritt für Schritt Ihre persönliche Entwicklung.


Nächster Schritt

Gehen Sie nun weiter zur nächsten Übung und setzen Sie Ihren Trainingsweg fort.

👉 Weiter zu: [Nr. 02 – Light your Fire des Anpassen –] _ ( Bitte sich diesbezüglich an ihren Coach / Light Your Fire Trainer zu wenden)

 

Nr. 07 – die Anpassung –

Jeder ist in erster Linie für sich selbst da. Je näher man einem anderen Menschen ist, desto näher ist man ihm. Und desto mehr bekommt man zurück. Bewusste Anpassung oder Nichtanpassung muss gezielt in Kombination mit einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Umgebung eingesetzt werden. Durch die bewusste Entscheidung, sich anzupassen oder nicht anzupassen, gewinnt der Einzelne persönliche Freiheit und Stärke.

Nr. 08 – Die Führung –

Die Grundlagen der „Alpha-Führung” und wie man sie richtig anwendet. Die richtige Balance zwischen „Führen” und „Führen lassen”. In dieser Einheit ist es auch wichtig zu lernen, wie man das Instrument „Führen lassen” bewusst einsetzt und so wertvolle Voraussetzungen für Teamarbeit und/oder Teamführung schafft.

Nr. 09 – Die Balance –

Das Erkennen einer Balance zwischen „Geben” und „Nehmen”. Das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele muss hergestellt werden, um die gleiche Leistung aufrechtzuerhalten. Es ist auch wichtig, die Entschädigung gegenüber Dritten einzuhalten. „Wer ernten will, muss zuerst säen”. Wer sich bewusst ist, dass er für die gewünschte Person immer in Form von Leistung, Ressourcen usw. bezahlen muss, wird seine Ziele leichter erreichen und von seinem Umfeld für seine Bemühungen geschätzt werden.

Nr. 10 – Das Wachstums –

Alles wächst durch den Wechsel von Vorantreiben und Innehalten. Wer damit richtig umgeht, holt das Maximum heraus. Kontinuierliches Handeln führt zu Wachstum und Erfolg. Diese Einheit vermittelt die positiven Aspekte konsequenten Handelns, die Grundvoraussetzung für Erfolg in jeder Tätigkeit (privat oder beruflich).

Nr. 11 – Die Verteidigung –

Zu wissen, wann, was und wie man sich erfolgreich verteidigt, gibt Ihnen die sanfte Ruhe des Selbstvertrauens. Entwickeln Sie in einer Konfliktsituation ein „Wir”-Denken und finden Sie gemeinsam Lösungen, die alle unterstützen können. Diese Einheit vermittelt auch grundlegende Fähigkeiten für einen harmonischen Umgang mit Ihrem beruflichen, familiären und sozialen Umfeld.

Nr12 – Die Nützlichkeit –

Wenn wir anderen gebenwas sie wollengeben sie uns allesentsprechend dem Wertden wir für sie schaffenDen Wert zu steigern bedeutetmehr zu bekommen
Die Kenntnis des eigenen Wertes führt zu einer starken Persönlichkeitdie in allen Situationen ruhig und vernünftig handeln und ihr eigenes Leben gestalten kann.

Sie haben diese Übung abgeschlossen und sich bewusst mit Ihren Gedanken und Erfahrungen auseinandergesetzt. Nehmen Sie sich einen kurzen Moment Zeit, um wahrzunehmen, was Sie dabei erkannt oder gefühlt haben.

Vielleicht möchten Sie sich vor der nächsten Aufgabe an einen ruhigen Ort zurückziehen, um sich innerlich zu sammeln und mit neuer Klarheit weiterzugehen. Jede Übung baut auf den vorherigen Erfahrungen auf und stärkt Schritt für Schritt Ihre persönliche Entwicklung.


Nächster Schritt

Gehen Sie nun weiter zur nächsten Übung und setzen Sie Ihren Trainingsweg fort.

👉 Weiter zu: [Besprechen sie dies mit Ihrem Coach]

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